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MSC-Fighters gewinnen Bronzemedaille

Im Speedway haben die Cloppenburger den Triple-Sieg beim Paar-Cup nur knapp verfehlt.

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Das Team des MSC Cloppenburg: Von links: Teambetreuer Thore Weiner, Norick Blödorn, Lukas Fienhage, Jonny Wynant und Teammanager Manfred Bäker. Foto: Niklas Breu

Das Team des MSC Cloppenburg: Von links: Teambetreuer Thore Weiner, Norick Blödorn, Lukas Fienhage, Jonny Wynant und Teammanager Manfred Bäker. Foto: Niklas Breu

Eine ungewöhnliche Saison endete mit einem Podestplatz für die MSC-Fighters. Im bayrischen Landshut fand der Deutsche Speedway Paar-Cup statt. Fahrer aus Abensberg, Güstrow, Herxheim, Meißen, Landshut und Cloppenburg trafen sich zum letzten Kräftemessen. Vor knapp 450 Zuschauern holte sich der gastgebende AC Landshut den Titel des Paarmeisters vor den Güstrower Torros und den Fighters aus Cloppenburg.

Nachdem eine Woche zuvor der Speedway-Team-Cup in Diedenbergen aufgrund von ansteigenden Corona Infektionen kurzfristig abgesagt werden musste, stand auch die Austragung des Paar-Cups in den Sternen. Letztendlich gab es aber grünes Licht von der Regierung und das Rennen konnte gestartet werden.

Platz drei ist am Ende zufriedenstellend

Die Fighters, die mit Langbahnweltmeister Lukas Fienhage, Norick Blödorn und MSC Talent Jonny Wynant an den Start gingen, begannen das „Unternehmen Titelverteidigung“ mit einem 5:4-Sieg gegen die Herxheim Drifters. Auch die nächsten beiden Läufe konnte das Team mit 7:2 gegen Meissen und Abensberg für sich verbuchen. Die Entscheidung um den Titel fiel im letzten Durchgang. Da die Fighters mit 3:6 gegen die Landshuter patzten, ging es im letzten Lauf gegen Güstrow nur noch um Platz zwei oder drei. Fienhage erwischte im letzten Lauf einen schlechten Start, sodass am Ende ein zufriedenstellender dritter Platz für das Team um Manfred Bäker heraussprang.

„Lukas Fienhage und Norick Blödorn haben als Paar gut zusammengearbeitet. Jonny Wynant sollte auch seine Chance im Laufe des Abends bekommen und machte seine Sache großartig,“ lobte Teammanager Manfred Bäker sein Team. „Natürlich wollten wir versuchen den Titel zu verteidigen, doch heute ging es auch darum, mit diesem Rennen auch ein Ausrufezeichen zu setzen. Der AC Landshut hat gezeigt, dass auch in Coronazeiten ein Rennen veranstaltet werden kann. Wir bedanken uns für die Organisation des Paar Cups.“

Der MSC Cloppenburg wird jetzt in die Winterpause gehen und sich Gedanken machen wie das nächste Jahr gestaltet wird. Einschränkungen wie in diesem Jahr wird es auch in 2021 geben. Ein weiteres Jahr ohne Bahnsport in Cloppenburg möchte der Club auf jeden Fall versuchen zu vermeiden.

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