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„Mister TuS“ sagt nach 18 Jahren Tschüss

Volker Kliefoth nimmt Abschied von Emstekerfelds Fußballern. Er feierte viele Erfolge als Spieler und zuletzt auch als Trainer. Als A-Jugendlicher spielte er gegen Werder Bremen und den HSV.

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Ein Lächeln zum Abschied: Volker Kliefoth nimmt seinen Spieler Jacob Thien in den Arm. Foto: Hermes

Ein Lächeln zum Abschied: Volker Kliefoth nimmt seinen Spieler Jacob Thien in den Arm. Foto: Hermes

Dass es nicht lange dauern würde, bis Volker Kliefoth beim TuS Emstekerfeld Fußball spielen würde, war so sicher wie das Amen in der Kirche. Sein Vater Hans-Joachim kickte Ende der 1980er Jahre bei den 1. Herren, sein  älterer Bruder Torsten für die F-Junioren, als der kleine Volker auf der Sportanlage an der Nussbaumallee erstmals dribbelte und Tore schoss. Es sollte eine bemerkenswerte Laufbahn als Spieler und zuletzt als Trainer folgen, die vor wenigen Wochen zu Ende ging. 18 Jahre in Serie – 14 von ihnen an der Seite von Torsten – hatte er maßgeblich dazu beigetragen, dass sein geliebter Heimatverein etliche Erfolge feierte. „Aus beruflichen und familiären Gründen höre ich erst mal auf. Es war eine Entscheidung, die mir alles andere als leicht fiel“, sagt Volker Kliefoth, den die meisten nur „Wiebke“ nennen. „Das wäre mein Name gewesen, wenn ich ein Mädchen geworden wäre“, erklärt er und schmunzelt.

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