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Lea Meyer verpasst Finale bei Hallen-Europameisterschaft im polnischen Torun

Leichtathletin des VfL Löningen wird im zweiten Vorlauf über 3000 Meter Neunte

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Aus im Vorlauf: Die Löningerin Lea Meyer musste ihre Hoffnungen auf das Finale über 3000 Meter bei der Hallen-EM begraben. Foto: Benjamin Heller

Aus im Vorlauf: Die Löningerin Lea Meyer musste ihre Hoffnungen auf das Finale über 3000 Meter bei der Hallen-EM begraben. Foto: Benjamin Heller

Die Hoffnungen der Löninger Leichtathletin Lea Meyer, bei den Halleneuropameisterschaften im polnischen Toruń das Finale über 3000 Meter zu erreichen, sind geplatzt. Am Donnerstagabend musste sich die 23-Jährige im zweiten Vorlauf mit dem neunten Rang begnügen und schied damit aus.

In 9:05,13 Minuten blieb sie gut fünf Sekunden über ihrer persönlichen Bestzeit von 9:00,05 Minuten, die sie am vorletzten Sonntag bei den Deutschen Meisterschaften in Dortmund aufgestellt hatte. Damit hatte Lea Meyer knapp 13 Sekunden Rückstand auf die Slowenin Maruša Mišmaš-Zrimšek, die diesen zweiten Vorlauf in 8:52,22 Minuten gewann. Das erste Halbfinale war etwas langsamer gewesen, hier setzte sich die Britin Amy-Eloise Markovc (8:56,26 Minuten) durch – vor der zweiten deutschen Vertreterin über diese Distanz, Elena Burkard. Die Drittplatzierte der „Deutschen“ von der LG farbtex Nordschwarzwald verbesserte ihren in Dortmund aufgestellten persönlichen Rekord nochmals um rund zweieinhalb Sekunden auf 8:56,56 Minuten. Dritte wurde die Schwedin Meraf Bahta (8:56,85).

Lea Meyer hatte bei ihrem Debüt bei internationalen Titelkämpfen im Erwachsenenbereich von Beginn an Mühe, an der Spitze dranzubleiben. Amelia Quirk aus Großbritannien machte die Pace, der die Löningerin nur bis etwa zur Hälfte des Rennens folgen konnte. Dann musste die Löningerin abreißen lassen und kam am Ende auf dem neunten Rang ein.

Die jeweils vier Erstplatzierten aus den beiden Vorläufen zogen in das Finale am Freitag ein, das Starterinnenfeld komplettierten die vier Zeitschnellsten der beiden Rennen. 

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