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Jörn Becker und sein Traumjob in der Formel 1

Der Holdorfer arbeitet seit fünf Jahren als Renningenieur in der Königsklasse des Motorsports. Ein spannender Job, aber auch ein stressiger.

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Im Einsatz an der Strecke: Jörn Becker (rechts) und Alfa-Romeo-Fahrer Antonio Giovinazzi. Foto: DPPI/Xavi Bonilla

Im Einsatz an der Strecke: Jörn Becker (rechts) und Alfa-Romeo-Fahrer Antonio Giovinazzi. Foto: DPPI/Xavi Bonilla

Den Tag, an dem er die Leidenschaft seines Lebens entdeckte, hat Jörn Becker auch fast 32 Jahre später noch genau vor Augen. „Es war der 5. August 1989, ein Samstag“, erinnert er sich: „Ich war zwölf und bin mit meinem Vater zum Diepholzer Flugplatzrennen gefahren. Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich eine Motorsportveranstaltung live erlebt habe.“ Tickets hatten die beiden keine. Sie schauten nur von außen zu. „Und trotzdem war das für mich so ein Trigger“, sagt Jörn Becker. Die Begeisterung für den Motorsport war geweckt. Fortan stand für den Jungen aus Holdorf fest: Das ist das, was ich einmal machen möchte. Mittlerweile ist der Junge 43. Und aus seinem Traum ist sein Beruf und Lebensinhalt geworden. Jörn Becker ist Renningenieur beim Team Alfa Romeo des Schweizer Rennstalls Sauber – und der einzige deutsche Renningenieur in der Formel 1.

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