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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit: Sarah Dettmer

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Festival-Fan: Fußballerin Sarah Dettmer. Foto: M. Dettmer

Festival-Fan: Fußballerin Sarah Dettmer. Foto: M. Dettmer

Sarah Dettmer ist Abwehrspielerin in der ersten Fußball-Damenmannschaft von BW Langförden – ihrem Heimatverein, bei dem sie als E-Jugendliche mit dem Kicken anfing. Seit 2017 gehört sie zum Orgateam, das jedes Jahr das riesige „Sportler-gegen- Hunger“-Event in Langförden organisiert. Hier ist sie neben der Theke auch für die Finanzen zuständig. Mit Geld kennt sich die 24-Jährige, die 2015/16 Langfördens Erdbeerkönigin war, gut aus. Schließlich arbeitet sie als Privatkundenberaterin in der Langfördener Filiale der Volksbank Vechta. 2019 absolvierte sie ein viermonatiges Praktikum in der Asien-Filiale der DZ Bank in Hongkong. Sarah Dettmer wohnt mit ihrer Familie in Langförden.

Was vermissen Sie in der Corona-Krise am meisten? Freunde treffen, die vielen Feiern am Wochenende, das Hurricane-Festival, Fußball und natürlich habe ich auch den Stoppelmarkt vermisst. Ich hoffe, dass er dieses Jahr stattfinden kann.

Und was vermissen Sie gar nicht? Den Tag nach einer guten Feier.

Was mussten Sie bislang absagen? Leider eine New-York-Reise mit meiner Mama im März 2020, das Hurricane-Festival im Sommer und auch das SgH-Power-Wochenende im Januar konnte nicht wie gewohnt stattfinden.

Ihr Lesetipp für die Krise? Ich lese total gerne englische Bücher von Sophie Kinsella.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Gute Festival-Musik, also Madsen, Kraftklub, aber auch Pop und ab zu auch die guten alten 90er zum Laufen.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende? Haus des Geldes.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Das WM-Finale 2014 und unsere Kreisliga-Meisterfeier 2013/14.

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Spiele-Abende mit der Familie und Freunden. Wir spielen zum Beispiel das Kartenspiel „Exploding Kittens“ und das Brettspiel „Risiko“.

Welche Lebensmittel würden Ihnen am meisten fehlen, wenn es sie nicht mehr im Laden gäbe? Auf Erdbeeren im Sommer und Lachgummis könnte ich nicht verzichten.

14 Tage Quarantäne – an welchem Ort würden Sie diese Zeit am liebsten verbringen, wenn Sie es sich aussuchen könnten? Auf Bali – Sonne, Strand und Meer. Da war ich 2019 mal, nach meinem Praktikum in Hongkong. Ich habe mich dort mit zwei guten Freunden getroffen.

Und welche drei Prominenten (oder andere Menschen) würden Sie mitnehmen? Mit Angela Merkel würde ich super gerne mal sprechen, aber mit nach Bali muss Sie nicht kommen. Da würde ich dann schon eher Joko und Klaas oder Palina Rojinski mitnehmen.

Ihre Lehre aus Corona? Wir sollten mehr Wertschätzung für unsere Freiheiten und unser oft aufregendes Leben zeigen, das wir vor Corona hatten und bald hoffentlich auch wieder haben.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Auf jeden Fall – ich verbringe sehr viel Zeit mit meiner Familie. Auch das Kochen und Backen habe ich für mich entdeckt.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder problemlos möglich ist? Nach New York mit meiner Mama.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Ich freue mich auf so viele Dinge – Freunde treffen, reisen, Fußball und wieder feiern gehen.

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