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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit: Horst Maronn

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Lebt entschleunigt: Horst Maronn. Foto: Schikora

Lebt entschleunigt: Horst Maronn. Foto: Schikora

Horst Maronn ist der Vorsitzende des TV Vörden – sein Name ist vor allem mit dem Basketball eng verknüpft. Seit über 40 Jahren ist er als Trainer im TVV aktiv. Bei der ersten Damenmannschaft, die er über Jahrzehnte coachte, übt er seit kurzem das Amt des Co-Trainers aus. Zudem betreut er Jugend- und Herrenteams. Beruflich begann er mit 15 Jahren eine Lehre beim Fernmeldeamt und war bis zu seinem Vorruhestand Beamter bei der Telekom. Der 62-Jährige hat zwei erwachsene Kinder (35 und 30 Jahre) und lebt mit seiner Frau in Vörden.

Was vermissen Sie in der Corona-Krise am meisten? Konzerte und Festivals. Das Treffen mit Freunden.

Und was vermissen Sie gar nicht? Den vollen Terminkalender.

Was mussten Sie bislang absagen? Reisen nach Madeira und Mallorca, das Wacken-Festival und die Basketballsaison.

Ihr Lesetipp für die Krise? „Rejoice: Die letzte Entscheidung“ von Steven Erikson.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Rock und Heavy Metal. Bands höre ich viele. Gerne Deep Purple und Led Zeppelin in der Kategorie Rock sowie Trivium und Machine Head in der Kategorie Metal.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende zu Hause? Hubert und Staller.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Unser Gewinn des NBV-Pokals 2000 mit dem TV Vörden.

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Videogames. Am liebsten natürlich NBA2K und Assassin's Creed.

Welche Lebensmittel würden Ihnen am meisten fehlen, wenn es sie nicht mehr im Laden gäbe? Käse.

14 Tage Quarantäne – wo würden Sie diese Zeit am liebsten verbringen? Zu Hause.

Und welche drei Prominenten (oder andere Menschen) würden Sie mitnehmen? Am liebsten nur meine Frau.

Ihre Lehre aus Corona? Wir müssen mehr schätzen, was wir haben. Es kann sich jederzeit ändern.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Es geht auch ohne Terminstress. Das Leben hat sich entschleunigt.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder problemlos möglich ist? Nach Madeira.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Auf das Treffen mit Freunden. Zum Beispiel beim Sport oder bei Musikveranstaltungen.

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