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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit: Beate Lonnemann

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Sehnt sich nach Sonne: Beate Lonnemann. Foto: privat

Sehnt sich nach Sonne: Beate Lonnemann. Foto: privat

Beate Lonnemann ist Vizepräsidentin für Leistungssport und Ausbildung im Tennisverband Niedersachsen/ Bremen (TNB). Sie spielt beim Oldenburger TeV in der Regionalliga (Damen 40) und ist Mitglied beim TV Vechta. Die 55-Jährige kommt aus Beesten im Emsland und lebt seit 27 Jahren in Vechta. Die studierte Sportlehrerin arbeitet im Reha- und Fitnesssport im Niels-Stensen-Haus. Sie hat drei erwachsene Kinder (33, 26, 22) und mittlerweile auch zwei Enkel.

Was vermissen Sie in der Corona-Krise am meisten? Verreisen in die Sonne (seit zwei Jahren nicht mehr) und abschalten, ohne erreichbar sein zu müssen.

Und was vermissen Sie gar nicht? Feiern in Clubs und Bars.

Was mussten Sie bislang absagen? Den Hannover-Marathon, bei dem ich im Team der TennisBase Hannover einen Halbmarathon laufen wollte. Außerdem Tennisturniere und Familienfeiern.

Ihr Lesetipp für die Krise? The Tools von Phil Stutz und The Inner Game of Tennis von W. Timothy Gallwey.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Mike Oldfield (kennt wahrscheinlich die jüngere Generation gar nicht) und Wise Guys.

Ihr Film-/Serien-/TV-Tipp für lange Abende zu Hause? Tatort Münster und Wintersport in allen Variationen.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Ich habe keinen Videorecorder mehr. Wenn Streamen möglich ist, das Wimbledon-Finale von 1985 zwischen Boris Becker und Kevin Curren.

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Dachboden aufräumen. Ist bei mir ein Antiquariat der Vergangenheit.

Welche Lebensmittel würden Ihnen am meisten fehlen, wenn es sie nicht mehr im Laden gäbe? Frisches Obst und Quark und natürlich Fred Ferkel (Fruchtgummi von Katjes).

14 Tage Quarantäne – wo würden Sie diese Zeit am liebsten verbringen? Quarantäne? Hoffentlich nicht. Wenn, dann im Kloster (war ich noch nie).

Und welche drei Prominenten (oder andere Menschen) würden Sie mitnehmen? Niemanden – will keinen gefährden.

Ihre Lehre aus Corona? Nichts ist so wichtig wie die Gesundheit, Digitalisierung wird immer wichtiger.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Etwas Entschleunigung. Und das Wir-Gefühl wird gestärkt. Corona weiß gar nicht, wie ansteckend Dankbarkeit sein kann.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder geht? In die Sonne, kein Risikogebiet, mindestens 30 Grad. Die Malediven würden mich schon reizen.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Freunden und Bekannten wieder die Hand geben zu dürfen. Und wieder unter entspannten Bedingungen arbeiten zu können.

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