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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit: Ahmet Tarti

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Vermisst das Reisen: Fußballer Ahmet Tarti. Foto: Menke

Vermisst das Reisen: Fußballer Ahmet Tarti. Foto: Menke

Ahmet Tarti ist Außenverteidiger beim Fußball-Bezirksligisten Amasyaspor Lohne. Der 29-Jährige spielte früher Handball bei BW Lohne und wechselte erst als B-Jugendlicher zum Fußball. Er spielte bei BW Lohne II, dem TV Dinklage, GW Mühlen – und zwischendurch immer wieder für Amasyaspor. Ahmet Tarti wohnt in Lohne und arbeitet bei Berry Bramlage als „Lean Manager und Health-and-Safety-Koordinator“ – eine Art Prozessoptimierer für die Verschlankung des Unternehmens.

Was vermissen Sie in der Corona-Krise am meisten? Das Reisen – am liebsten mache ich Städtetrips in Europa. Und natürlich Fußball bzw. Hallenturniere mit der Mannschaft von Amasyaspor Lohne.

Und was vermissen Sie gar nicht? In der Kälte Fußball spielen ist nicht so meins :).

Was mussten Sie bislang absagen? Unsere Mannschaftsfahrt mit Amasyaspor Lohne. Aber die wird definitiv nachgeholt.

Ihr Lesetipp für die Krise? Das Buch Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen, von Robert T. Kiyosaki. Da lernt man schon einiges darüber, wie man mit Geld umgehen sollte.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Musik nicht unbedingt, eher Hörbücher. Zum Beispiel The Big Five for Live von John Strelecky oder Wer hat den Ball?, ein Buch über Mitarbeiterführung von Thomas Fritzsche.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende zu Hause? Suits und Haus des Geldes.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Ich habe mal für Amasyaspor im Spiel gegen Asyaspor Vechta einen Freistoß genau in den Winkel geschossen. Das hat sogar jemand gefilmt.

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Lesen und joggen. Hier bei uns am Voßberg, da habe ich so eine Runde über fünf, sechs Kilometer.

Welche Lebensmittel würden Ihnen fehlen, wenn es sie nicht mehr im Laden gäbe? Mangos. Und Milchschnitten.

14 Tage Quarantäne – wo würden Sie diese Zeit am liebsten verbringen, wenn Sie es sich aussuchen könnten? Zu Hause in Lohne. Alternativ könnte ich mir auch die Bahamas vorstellen.

Und welche drei Prominenten (oder andere Menschen) würden Sie mitnehmen? Meine Teamkollegen Charlie Messi, Christian Luhr und Sahin Ac.

Ihre Lehre aus Corona? Fast alles ist online machbar. Bei der Arbeit haben wir fast nur noch Online-Meetings.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Würde ich nicht sagen.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder möglich ist? New York City.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Mit Freunden was unternehmen. Zusammen in Urlaub fahren, zum Beispiel. Ein Traum wäre, mal das Bernabeu-Stadion in Madrid zu besuchen.

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