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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit: Kai von der Assen

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Vermisst die Freiheit: Kai von der Assen. Foto: von der Assen

Vermisst die Freiheit: Kai von der Assen. Foto: von der Assen

Kai von der Assen ist Kapitän der ersten Mannschaft des Tennisvereins Lohne. Als Oberligist (im Winter) und Nordligist (im Sommer) stellt das Team die ranghöchste Tennis-Herrenmannschaft im Kreis Vechta. Zudem spielt er sporadisch bei den Landesliga-Fußballern von Falke Steinfeld mit. Kai von der Assen ist 20 Jahre alt, wohnt bei seinen Eltern in Steinfeld und macht eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Firma Krapp in Lohne.

Was vermissen Sie in der Corona-Krise am meisten? Die Freiheit, tun und lassen zu können, was man möchte – ohne Einschränkungen.

Und was vermissen Sie gar nicht? Ausgiebige Shopping-Touren. Einkaufen ist nicht so mein Ding.

Was mussten Sie bislang absagen? Meine Eltern und ich hatten eine Kanada-Rundreise für den Sommer geplant. Wir haben bis zur letzten Sekunde gezögert, die Reise abzusagen, da wir gehofft haben, sie doch noch antreten zu können. Leider hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ihr Lesetipp für die Krise? Ich lese gerne Sportlerbiografien, mein Lieblingsbuch ist die Biografie von Rafael Nadal.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Musik der 80er und 90er. Ich höre gerne Sachen von Queen, Depeche Mode, Bloodhound Gang oder Anastacia. Aber auch Hip-Hop finde ich gut, vor allem Eminem.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende zu Hause? Meine Lieblingsserie ist Sherlock mit dem Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch. Mein Lieblingsfilm ist „96 Hours - Taken“.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Unser Aufstiegsspiel in diesem Sommer gegen Cuxhaven. Ansonsten bin ich fasziniert von den Olympischen Spielen und freue mich auf die Sommerspiele im nächsten Jahr.

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Wir spielen häufig mit der Familie Stadt, Land, Vollpfosten. Das ist eine witzige Variante von Stadt, Land, Fluss – sehr zu empfehlen...

Welche Lebensmittel würden Ihnen fehlen, wenn es sie nicht mehr im Laden gäbe? Orangen und Weintrauben.

14 Tage Quarantäne – an welchem Ort würden Sie diese Zeit am liebsten verbringen? Ich glaube, auf einer karibischen Insel würde es sich gut aushalten lassen.

Und welche drei Menschen/ Prominenten würden Sie mitnehmen? Christoph Maria Herbst, Mila Kunis und meine Oma – die hat immer alles im Griff.

Ihre Lehre aus Corona? Erst jetzt weiß ich, wie wichtig mir die Freiheit eines Menschen ist.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Ja, meine Zwischenprüfung in meiner Ausbildung ist ersatzlos gestrichen worden.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder problemlos möglich ist? Als Erstes würde ich nach Brasilien fliegen, um die Wasserfälle von Iguazu zu besichtigen.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Wieder mit Falke Steinfeld Fußball zu spielen und wieder an Tennisturnieren teilnehmen zu können.

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