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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit: Vivien Endemann

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Mag Fußball und Vla: Vivien Endemann. Foto: Scholz

Mag Fußball und Vla: Vivien Endemann. Foto: Scholz

Vivien Endemann ist die derzeit erfolgreichste Fußballerin aus dem Kreis Vechta. Die Dinklagerin spielt beim Bundesliga-Aufsteiger SV Meppen und gehört zum Kader der deutschen U-19-Nationalmannschaft. Die 19-Jährige wohnt in Meppen zusammen mit zwei Mitspielerinnen in einer WG und besucht die 13. Jahrgangsstufe des Gymnasium Marianum – Leistungskurse: Sport, Bio und Latein.

Was haben Sie in der Corona-Krise am meisten vermisst? Auf jeden Fall den Fußball, die Spiele, das Training und das Zusammensein mit der Mannschaft. Aber natürlich auch das Treffen mit Freunden.

Und was haben Sie gar nicht vermisst? Die Schule. Home-Schooling hatte auch seine Vorteile, sodass man sich zum Beispiel den Tag frei gestalten konnte.

Was mussten Sie bislang absagen? Sportlich wurde leider unsere EM-Qualifikation und die eventuell darauffolgende Europameisterschaft abgesagt. Außerdem ist unsere Mannschaftsfahrt nach Griechenland ausgefallen und die Studienfahrt der Schule in die Toskana.

Ihr Lesetipp für die Krise? Den bräuchte ich selber mal.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Das ist ganz unterschiedlich. Oftmals sind es einfach die Charts oder unsere Kabinenplaylist.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende zu Hause? Haus des Geldes und Prison Break kann ich nur empfehlen.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Das 7:1 im Halbfinale bei der WM 2014 zwischen Deutschland und Brasilien würde ich mir gerne noch mal anschauen. Aber auch mein zweites Länderspiel von Beginn an gegen Norwegen, da dies schon ein besonderer Moment war.

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Ein guter Zeitvertreib ist es, neue Gerichte in der Küche auszuprobieren – ich mag gerne Aufläufe, aber auch Nudeln und Pizza. Oder aber auch die Wohnung neu zu dekorieren und Zeit mit der Familie zu verbringen.

Welche Lebensmittel würden Ihnen am meisten fehlen, wenn es sie nicht mehr im Laden gäbe? Ganz eindeutig Eis und VLA. Nachtisch muss einfach immer sein, gerade der holländische Pudding ist nicht mehr wegzudenken. Den habe ich hier in Meppen kennengelernt, das ist ja nah an Holland.

14 Tage Quarantäne – wo würden Sie diese Zeit am liebsten verbringen, wenn Sie es sich aussuchen könnten? Der Ort ist eigentlich ganz egal – Hauptsache Sonne, Strand und Meer. Ein schöner Fußballplatz sollte auch nicht fehlen.

Und welche drei Prominenten würden Sie mitnehmen? Ich würde einen Prominenten gegen meinen Hund Leo austauschen und zusätzlich den Hundetrainer Martin Rütter und Jürgen Klopp mitnehmen.

Ihre Lehre aus Corona? Die Zeit mit der Familie und Freunden sollte man viel mehr schätzen und allgemein dankbar für das sein, was man hat.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Natürlich. Ich hatte die Möglichkeit, sehr viel Zeit zu Hause bei meiner Familie zu verbringen und einfach mal vollständig abzuschalten.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder problemlos möglich ist? Ich würde gerne nach Spanien reisen. Mit dem guten Wetter, dem Meer und dem sehr leckeren Essen passt einfach alles.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Am meisten freue ich mich auf das unbeschwerte Treffen mit Freunden und auf das problemlose Shoppen ohne lange Wartezeiten. Egal, ob in Osnabrück, Rheine oder Holland.

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