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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit: Jörg Zerhusen

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Basketball im Blut: Jörg Zerhusen aus Lohne. Foto: Zerhusen

Basketball im Blut: Jörg Zerhusen aus Lohne. Foto: Zerhusen

Jörg Zerhusen war lange Jahre aktiver Basketballer bei den Magic Laiens Lohne und bis 1997 Leiter der Basketballabteilung von BWL. Im Moment beschränken sich seine ehrenamtlichen Tätigkeiten auf die Organisation des Lohner Weihnachtssingens für „SgH�� und der Sportgala. Der 52-Jährige wohnt in Lohne, ist verheiratet und hat drei Kinder im Alter von 11, 15 und 18 Jahren. Er arbeitet als Vertriebsleiter und Prokurist in Lingen.

Was vermissen Sie in der Corona-Krise am meisten? Das normale und spontane Leben sowie die Sportveranstaltungen meiner Kinder am Wochenende. Und als gebürtiger Lohner kommt ein großer Verlust erst noch auf mich zu: das Schützenfest 2020.

Und was vermissen Sie gar nicht? Die allgemeine Hektik des Lebens. Die Welt wird im Moment etwas ausgebremst.

Was mussten Sie bislang absagen? Einen Skiurlaub mit Familie und Freunden im März, einen Städtetrip nach Hamburg sowie diverse Familienfeiern – darunter der 50. Geburtstag meines „mittleren“ Bruders.

Ihr Lesetipp für die Krise? Meine Lektüre beschränkt sich auf die Welt am Sonntag, den Spiegel und die OV.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Rockmusik, auch gern mal laut. Zum Beispiel von Metallica oder Volbeat. Aber auch deutsche Interpreten wie Peter Fox.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende zu Hause? Die Dokumentationen über Dirk Nowitzki und Michael Jordan. Mein neues Netflix-Familienabo war in den Augen meiner Kinder längst überfällig.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Die letztjährige BBL-Viertelfinalserie von Rasta Vechta gegen Brose Bamberg. Der Hammer...

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Langeweile kenne ich eigentlich nicht, ich bin aber gerne mit dem Rennrad oder auch mal mit dem Trekkingrad unterwegs. Dabei bekomme ich den Kopf wunderbar frei.

Welche Lebensmittel würden Ihnen am meisten fehlen, wenn sie nicht mehr im Laden verfügbar wären? Grilltaugliche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Gemüse, Früchte und Weizenbier.

Ihre Lehre aus Corona? Es kann und darf nicht immer nur um „Schneller – Höher – Weiter“ gehen.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Die Entschleunigung in meinem Leben, dadurch verbringe ich mehr Zeit zu Hause und mit der Familie.

Mit der schrittweisen Lockerung der Reisebeschränkungen: Was ist Ihr nächstes Ziel? Hamburg und für ein langes Wochenende München.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Ein normales Leben, gerne weiterhin entschleunigt. Und darauf, nachholen zu können, was in den letzten Monaten ausgefallen ist: Mich im Münchener Eisbach treiben zu lassen, diverse Museen und die Biergärten der Stadt wieder zu besuchen.

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