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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen

Heute mit Jens Roger

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Begeisterter Floorballer: Jens Roger aus Lohne. Foto: Köhne

Begeisterter Floorballer: Jens Roger aus Lohne. Foto: Köhne

Jens Roger ist Kapitän der Floorball-Mannschaft des TV Dinklage in der Regionalliga – Floorball ist eine Art Eishockey ohne Eis und in der Halle. Der 38-Jährige wohnt mit seiner Frau und dem zweijährigen Sohn in seiner Heimatstadt Lohne. Beruflich ist er als Vorarbeiter bei der Dinklager Firma Tepe (Kabel- und Rohrnetzbau) tätig.

Was vermissen Sie in der Corona-Krise am meisten? Großveranstaltungen wie den Stoppelmarkt, Feierlichkeiten mit der gesamten Floorballmannschaft, Firmenfeiern etc.

Und was vermissen Sie gar nicht? Die vollen Straßen zu Rushour-Zeiten. Wenig Zeit für Familie und Freunde.

Was mussten Sie bislang absagen? Die Mannschaftsfahrt unserer Floorballer. Die wird immer von zwei Leuten organisiert, und die anderen wissen nicht, wo es hingeht.

Ihr Lesetipp für die Krise? Bis auf Bauanweisungen und Baupläne, die ich beruflich lesen muss, lässt mein Alltag nicht viel Zeit fürs Lesen zu. Außer der OV natürlich.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Am liebsten höre ich Rockmusik und Klassiker wie zum Beispiel Metallica und AC/DC. Aber auch Sachen wie Black Stone Cherry oder Kid Rock.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende zu Hause? Ich bin kein Serientyp. Ich schaue stattdessen lieber actiongeladene Filme wie Tyler Rake.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Ja, unser letztes Spiel gegen Lilienthal. Obwohl wir verloren haben, war es ein aufregendes und kämpferisches Spiel unserer Mannschaft.

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Floorball spielen, ein Netflix-Abo und die Playstation anmachen. Am liebsten spiele ich Fifa oder Call of Duty.

Welche Lebensmittel würden Ihnen am meisten fehlen, wenn sie nicht mehr im Laden verfügbar wären? Ist Bier ein Lebensmittel? Und Fleisch, Fischstäbchen und Chips.

Ihre Lehre aus Corona? Dass die Zwischenmenschlichkeit mehr im Fokus stehen sollte und dass nicht nur die eigene Gesundheit, sondern die Gesundheit aller wichtig ist.

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Unser Terminkalender ist nicht mehr so voll, und dadurch darf ich jetzt mehr Zeit mit meiner Familie verbringen.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder möglich ist? Natürlich nach Irland. Dort sind wir 2016 auf Hochzeitsreise gewesen und waren total begeistert. Wir haben uns gleich in das Land und die Menschen verliebt.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Zu 100 Prozent wieder in voller Besetzung Floorball spielen zu können und Zeit mit der Mannschaft verbringen zu können – bei einem Bierchen oder beim Essen beim Griechen in Dinklage.

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