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Heimspiel - Der Corona-Fragebogen.

Heute mit "Schorsch" Hackmann.

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Fußballer und Skifahrer: Mario „Schorsch“ Hackmann von BW Lüsche. Foto: Schikora

Fußballer und Skifahrer: Mario „Schorsch“ Hackmann von BW Lüsche. Foto: Schikora

„Schorsch“ Hackmann heißt eigentlich Mario, aber so nennt ihn niemand. „Viele wissen nicht einmal, dass ich so heiße“, sagt er. Der Name Schorsch geht zurück auf den früheren Rodelstar Georg Hackl – auch „Schorsch“ Hackmann ist als Skifahrer ein Fan des Wintersports. Der 35-Jährige kommt aus Lohne, wohnt in Vechta und spielt Fußball beim Bezirksligisten BW Lüsche. Er arbeitet als Außendienstler im Vertrieb bei der Firma Zewotherm aus Remagen.

Was vermissen Sie in der Corona-Krise am meisten? Familie, Freunde, Essen gehen und Fußball (mit meinen Kindern von BW Lüsche, wie ich sie liebevoll nenne).

Was mussten Sie bislang absagen? Einen Kurztrip nach Barcelona, zwei Zweitligaspiele vom FC St. Pauli und meine eigenen Ligaspiele.

Ihr Lesetipp für die Krise? 1984 (von George Orwell) und die Biografie von Zlatan Ibrahimovic. Die OV gehört sowieso jeden Morgen in Papierform zum Kaffee dazu – ein absolutes Muss am Morgen.

Welche Musik hilft Ihnen durch diese Zeit? Musik ist immer gut fürs Gemüt und hilft aktuell schon sehr. Meine Favoriten: AC/DC, Green Day, Radio Bob, Reggae von Bob Marley.

Ihr Film-/Serientipp für lange Abende zu Hause? „Manta Manta“, „Bang Boom Bang“, „Michel aus Lönneberga“ und „All or Nothing“.

Gibt es ein Sportereignis, das Sie sich gerne noch einmal auf Video anschauen würden? Das WM-Finale 2014 (Schweinsteiger Fußballgott), das Champions-League-Finale von 2005 zwischen dem AC Mailand und dem FC Liverpool und natürlich den Super Bowl 2017 (welch eine Aufholjagd, der absolute Wahnsinn).

Sonst noch einen Tipp gegen die Langeweile? Sachen probieren, testen und umsetzen, auf die man sonst nie gekommen wäre. Bei mir war's Nähen und Malen. Und viel Sport.

Welche Lebensmittel würden Ihnen fehlen, wenn sie nicht mehr im Laden verfügbar wären? Haribo, Eis, Pizza, Capri Sonne (bin ein Süßigkeiten-Junkie), Fleisch und Eistee.

Ihre Lehre aus Corona? Nicht alles als selbstverständlich anzusehen und das Leben, das man hat, zu schätzen. What a crazy world it is...

Hat die Krise für Sie auch etwas Gutes? Weniger Termine = weniger Stress. Erst jetzt merkt man, was man erreichen kann im Zusammenhalt, mit Disziplin und Demut. Die Erkenntnis, dass nix wertvoller ist als die Gesundheit.

Wohin würden Sie gerne als Erstes reisen, wenn es wieder möglich ist? Hawaii, Australien und Malle.

Wenn die Krise vorbei ist – worauf freuen Sie sich am meisten? Auf einen geregelten Tagesablauf. Grillen und Party mit Freunden und Familie. Zurück auf den grünen Rasen zum Kicken, Besuch in der Eisdiele und beim Lieblingswirt „Werner“. Kegeln mit unserem Kegel-Club, dem KCK – Kegel-Club Kobra

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