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Handball: Pia Döpke wechselt doch nicht nach Vechta

Anfang Februar hatte Drittligist SFN Vechta die Verpflichtung der Rückraumspielerin bekannt gegeben. Jetzt ist der Wechsel geplatzt.

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Hannover statt Vechta: Handballerin Pia Döpke. Foto: Werder Bremen

Hannover statt Vechta: Handballerin Pia Döpke. Foto: Werder Bremen

SFN Vechtas Handballerinnen müssen bei ihren Planungen für die nächste Saison in der 3. Liga einen unerwarteten Rückschlag hinnehmen. Wie Trainer Kai Freese auf Anfrage bestätigte, hat die Anfang Februar als Neuzugang vermeldete Rückraumspielerin Pia Döpke vom Zweitligisten Werder Bremen ihre Zusage zurückgezogen und wird nicht zu SFN wechseln. Stattdessen kehrt die 20-Jährige zum Ligarivalen TV Hannover-Badenstedt zurück.

„Ich bin maximal enttäuscht darüber“, sagte Freese. Drei Tage nach der Veröffentlichung des Wechsels nach Vechta habe Pia Döpke ihn angerufen und ihm mitgeteilt, dass sie ihre Zusage kurzfristig zurückgezogen habe, weil sich inzwischen Hannover-Badenstedt gemeldet und ihr angeboten habe, nach Hannover zurückzukehren.

„Ich mache der Spielerin keinen großen Vorwurf, aber die Vorgehensweise von Hannover-Badenstedt ist nicht in Ordnung“, sagte Freese: „Ich kenne sowohl den Manager als auch den Trainer aus meiner aktiven Zeit. Dass man da nicht persönlich informiert wird, sondern hintenrum eine Spielerin abgeworben wird, ist ein absolutes No-Go. Das habe ich den Verantwortlichen auch im Gespräch mitgeteilt.“

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