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Gelaufen wird auch am Bomhof – gegessen wird zu Hause

Der 22. Langfördener Lauf für "Sportler gegen Hunger" steigt als individuelles Event. Das Besondere: Es wird ein 11-km-Klassement geben.

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Arm in Arm Richtung Ziel: So war es beim letzten Langfördener Lauf für Sportler gegen Hunger. Foto: Schikora

Arm in Arm Richtung Ziel: So war es beim letzten Langfördener Lauf für Sportler gegen Hunger. Foto: Schikora

Pandemie hin oder her: Auch im 22. Jahr wird sich BW Langförden mit einem Lauf für die OV/KSB-Aktion „Sportler gegen Hunger“ engagieren. „Der SgH-Lauf in Langförden kann 2021 in seiner gewohnten Form natürlich nicht stattfinden, aber wer in der Vergangenheit schon mit Sturm, Regen, Eis und Schnee fertig geworden ist, dem fällt zur Corona-Zeit auch etwas ein“, teilte Rainer Rohnstock aus dem Orga-Team mit. So wird der Bomhof-Lauf coronakonform abgewandelt. Heißt im Detail: Am 9. und 10. Januar (Samstag und Sonntag) drehen die Teilnehmer individuell die bekannte Runde am Bomhof oder ansonsten auf einer selbst gewählten Strecke.

Die Langfördener ermuntern die Teilnehmer dazu, die traditionelle 11-km-Strecke zu laufen. Dank GPS-Steuerung sei es heute kein Problem mehr, die genaue Kilometerzahl zu absolvieren. Das Besondere: Alle Teilnehmer sollen ihre Zeiten messen und diese dann an das Organisations-Team senden. Die Melde-Adresse lautet G.Rohnstock@t-online.de. Dabei sollen Name, Herkunftsort und Zeit angegeben werden, damit ein Klassement erstellt werden kann. Ganz wichtig: Wer mitmachen will und auch in der Ergebnisliste aufgeführt werden möchte, wird gebeten, ein Startgeld von mindestens zehn Euro auf das Langfördener Spendenkonto (IBAN DE25 2806 4179 0208 6140 03) einzuzahlen. „Da im letzten Jahr mangels Start-Möglichkeiten kaum Startgelder gezahlt werden mussten, hoffen die Organisatoren auf großzügige Erhöhungen des Beitrages“, heißt es aus Langförden.

Das Organisations-Team verweist darauf, dass auch die anderen Strecken (5,2 km und 21 km) gelaufen oder gewalkt werden können; hierfür werde es aber kein Klassement geben. Wer nur spenden möchte, ist auch dazu herzlich eingeladen. Ein Wermutstropfen kann laut Rainer Rohnstock aber leider nicht verhindert werden: „Das viel geliebte Kuchen-Buffet muss zum Schluss dann jeder zu Hause aufbauen.“

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