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Fünf Vereine: Kevin Tanke kennt sich im hiesigen Fußball aus

Elf Fragen an den Fußballer von BW Lohne III. Am liebsten würde er in der Kabine Eminem in Dauerschleife laufen lassen.

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Steht auf Griechisch: Kevin Tanke. Foto: Schikora

Steht auf Griechisch: Kevin Tanke. Foto: Schikora

In der Serie „Elf Fragen an...“ stellt sich ein Spieler aus dem Fußball-Kreis unseren Fragen. Heute mit: Kevin Tanke.

Er kennt sie (fast) alle: Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler begann in der Jugend bei BW Lohne, spielte dann bei GW Brockdorf, daraufhin in der ersten BWL-Herrenmannschaft, beim SC Bakum, SV Bevern und SFN Vechta. Vor zwei Jahren kehrte Tanke, der als Heilerziehungspfleger an der Erich-Kästner-Schule in Vechta arbeitet, nach Lohne zurück und ist seitdem in der dritten Mannschaft in der Kreisliga aktiv.

Fußball ist meine Leidenschaft, weil ... man gemeinsame Erfolg feiern und genießen kann und zusammen bis an das Limit geht. Es besteht einfach ein geiler Teamspirit.

Mein schwierigster Fußball-Moment? Das war definitiv der Abschied von BW Lohne im Jahr 2015.

Mein schönster Fußball-Moment? Die gesamte Saison 2009/2010 bleibt mir definitiv in Erinnerung. Wir sind gemeinsam für BW Lohne in die Landesliga aufgestiegen, haben den Bezirkspokal und auch den OV-Supercup gewonnen.

Mein Lieblingsgegner? Einen richtigen Lieblingsgegner gibt es für mich tatsächlich nicht. Aber generell gefallen mir natürlich alle Derbys am besten.

Meine schwerste Verletzung? Ein Bandscheibenvorfall, passiert beim Fußball. Das war im Jahr 2018.

Mein schönstes Tor fiel ... im Dress der ersten Mannschaft von BW Lohne. Es war das erste Spiel von Daniel Dauny als Trainer von uns in der Saison 2012/2013. Ich habe den Ball in der 80. Minute vom Strafraumrand ins Tor geschlenzt. Zuvor wollte der gegnerische Torwart einen Ball klären und stand deshalb relativ weit vor seinem Tor. Schlussendlich war das der erlösende Siegtreffer zum 1:0 bei Eintracht Nordhorn.

Mein bisher unangenehmster Gegenspieler? Dem bin ich beim McDonald's-Cup in Holdorf begegnet. Sergei Dikhtyar vom BSV Rehden – technisch und physisch einfach überragend.

Wenn ich Kabinen-DJ wäre, dann ... würde ich den US-amerikanischen Rapper Eminem auf jeden Fall in Dauerschleife laufen lassen.

Mein Lieblingsessen nach einem harten Spiel ... ganz klar bei unserem Griechen Syrtaki. Dort bestelle ich mir meistens einen Plaka- oder Trikala-Teller.

Mein Verein ist besonders, weil ... im Verein ein geiler Zusammenhalt herrscht, es überragende Personen und Persönlichkeiten gibt, die Anlage perfekt ist und die Kabine eine Fußbodenheizung hat ;-).

Mein Traumwechsel? Ich hatte schon genügend Wechsel in meiner Laufbahn – konnte mir allerdings absolut nichts Besseres vorstellen, als in der Lohner Dritten zu spielen.

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