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Elf Fragen an...

Michael Ripke (RW Visbek II).

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Tiefkühlpizza-Fan: Visbeks Michael Ripke. Foto: Dasenbrock

Tiefkühlpizza-Fan: Visbeks Michael Ripke. Foto: Dasenbrock

In der Serie „Elf Fragen an...“ stellt sich ein Spieler aus dem Fußball-Kreis unseren Fragen.

Heute mit: Michael Ripke. Er ist Kapitän der Kreisklassen-Mannschaft seit der aktuellen Saison, Innenverteidiger und seit 2006 im Verein. Ripke arbeitet als Elektroniker bei Schulz Systemtechnik in Visbek und wohnt auch auch in Visbek. „Es ist meine Heimat“, sagt er.

Fußball ist meine Leidenschaft, weil... es einen von klein auf einfach fast täglich begleitet. Man spielt selbst im Verein, guckt es im Fernsehen und im Internet. Fußball wird nie langweilig.

Mein schwierigster Fußball-Moment? Das war wahrscheinlich, als wir in der A-Jugend in der Saison 2015/2016 nach 1:0-Führung im Pokalfinale noch 1:5 gegen den TV Dinklage verloren haben. Das war natürlich bitter, da man so eine Chance nicht oft bekommt.

Mein schönster Fußball-Moment? Bislang ging es für mich außer im Jugendbereich leider noch nicht um Meisterschaften oder Aufstiege. Deshalb denke ich, dass die laufende Saison bisher eine der schönsten ist, auch wenn ich selbst noch nicht viele Spiele machen konnte. Wir sind sehr gut gestartet und die Moral in der Mannschaft ist auf und neben dem Platz einfach super. Ich hoffe, dass die Saison noch fortgesetzt werden kann und wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben.

Mein Lieblingsgegner? Arminia Rechterfeld. Weil es ein Gemeinde-Derby ist, aber auch weil mein Bruder Matthias dort spielt. Solche Begegnungen sind immer etwas Besonderes und keiner will da als Verlierer vom Platz gehen.

Meine schwerste Verletzung? Das passierte vor zwei Jahren und war ein angerissenes Innenband im Knie. Das ist bei einem Pressschlag im Spiel gegen SFN Vechta III passiert. Ich konnte aber nach etwa vier Monaten wieder mittrainieren.

Mein Lieblingstrainer (außer dem jetzigen)? Unser vorheriger Trainer Sascha Surmann. Er hat uns nach dem Sprung aus der A-Jugend super aufgenommen. Außerdem war er sich auch nicht zu schade, selbst Höchstleistungen auf dem Platz zu zeigen, wenn es mal knapp wurde.

Wenn ich Kabinen-DJ wäre, dann... wüsste ich absolut nicht, was ich anmachen soll. Das kriegen andere bei uns auf jeden Fall besser auf die Reihe.

Mein Lieblingsessen nach einem harten Spiel? Da gibt es nichts bestimmtes. Aber meistens wird es dann doch eine Tiefkühlpizza, weil es am schnellsten geht.

Mein Lieblingsgetränk nach einem harten Spiel... ist natürlich eine kalte Kiste Veltins mit der Mannschaft. Am besten schmeckt es nach einem Sieg – vom Vorstand gesponsert.

Mein Verein ist besonders, weil... ein gutes Vereinsleben mit verschiedenen Sportarten existiert. Auch jüngeren Leuten werden verantwortungsvolle Positionen zugetraut. Beispiel: Unser Trainer Glenn Neemann, der auch erst 22 Jahre alt ist.

Mein Traumwechsel? Werder Bremen, dann braucht man nicht ganz so weit fahren.

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