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Elf Fragen an...

Hubert Ripke (RW Visbek).

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Trifft selten mit links: Visbeks Hubert Ripke. Foto: Schikora

Trifft selten mit links: Visbeks Hubert Ripke. Foto: Schikora

In der neuen Serie „Elf Fragen an...“ stellt sich ein Spieler aus dem Fußball-Kreis unseren Fragen.

Heute mit: Hubert Ripke. Der 28-Jährige ist Stürmer und spielt seit seinem sechsten Lebensjahr bei RW Visbek. In seiner 22. Saison im rot-weißen Dress führt Ripke die Torjägerliste der Kreisliga mit zehn Treffern an. Er wohnt in Visbek und arbeitet als Anlagenmechaniker für Heizung und Sanitär bei Hans-Dieter Haake.

Fußball ist meine Leidenschaft, weil? Ich mir nichts Besseres vorstellen kann, als mit meinen Freunden zusammen zu kicken. Die Gemeinschaft, die man durch diesen Sport hat, ist einfach einzigartig, gerade auch wenn man zusammen Erfolge feiert. Aber besonders auch, wenn man mal eine schlechte Phase hat und es dann schafft, sich gemeinsam mit der Mannschaft daraus zu befreien.

Mein schwierigster Fußball-Moment? Definitiv der Abstieg in der Saison 2012/13 mit den 1. Herren. Es war besonders bitter, weil wir vor dem letzten Spieltag noch über dem Strich standen, dann aber nur remis gegen den bereits vorher abgestiegenen BS Vörden spielten.

Mein schönster Fußball-Moment? Das war in der Saison 2010/11, als wir mit der A-Jugend das Double geholt haben. Das war besonders schön, weil wir es in der letzten Jugendsaison erreicht haben. Damit konnten wir unseren damaligen Trainern Andreas Sander und Björn Borchers einen schönen Abschluss schenken.

Mein Lieblingsgegner? Natürlich Arminia Rechterfeld, da es für uns ein Gemeindederby ist und immer viele Zuschauer kommen. Und auch aus persönlicher Sicht lief es für mich immer ziemlich gut und ich konnte einige Male gegen sie einnetzen.

Meine schwerste Verletzung? War im Jahr 2014. Ich habe mir im Spiel gegen BW Lohne II das Syndesmoseband gerissen. Ich war dadurch 2,5 Monate außer Gefecht gesetzt.

Mein schönstes Tor fiel? In der letzten Saison gegen RW Damme. Ich traf mit meinem schwächeren linken Fuß aus knapp 20 Metern Distanz oben rechts in den Winkel. Es war zugleich auch der Siegtreffer.

Mein härtester Gegenspieler war bislang? Thomas Marischen von Arminia Rechterfeld. Ich habe mit ihm von der D- bis zur A-Jugend gespielt. Unsere Duelle waren immer sehr anstrengend, weil jeder den anderen und seine Bewegungen gut kennt. Da ich sein Trauzeuge bin, hatten die Duelle immer einen besonderen Reiz.

Wenn ich Kabinen-DJ wäre, dann? Würden wahrscheinlich meine Mitspieler aus der Kabine laufen, weil ich darin ziemlich schlecht bin. Das Amt überlasse ich dann gerne anderen.

Mein Lieblingsessen nach einem harten Spiel? Ist das, was unsere Vereinswirtin Sabine Deters kocht; von Spießbratenbrötchen bis hin zu Spaghetti. Am besten schmeckt es natürlich nach einem Sieg.

Mein Verein ist besonders, weil? Wir eine große Gemeinschaft sind und jeder hier jeden um Rat und Tat fragen kann. Das Drumherum passt einfach. Und natürlich auch, weil meine Freunde hier sind.

Mein Traumwechsel? Wäre zum SV Werder Bremen. Ich bin zwar Bayern-Fan, aber bei Werder hätte ich vielleicht sogar große Einsatzchancen ;-). Im VEC-Gebiet würde für mich allerdings kein Wechsel infrage kommen, da ich mich bei RW wohl fühle. Ich will hier noch ein paar Jahre spielen – am besten sogar mit einem Aufstieg in die Bezirksliga.

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