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Dreierregen bringt Rasta II die Rückkehr auf Platz eins

Das Basketball-Farmteam sorgt in der 1. Regionalliga Nord weiter für Furore. Nun gab es ein 103:68 gegen Königs Wusterhausen.

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Abklatschen mit den Kollegen: Rastas Karl Bühner (links) im Spiel gegen Königs Wusterhausen. Foto: Schikora

Abklatschen mit den Kollegen: Rastas Karl Bühner (links) im Spiel gegen Königs Wusterhausen. Foto: Schikora

Bei den Profis in der 2. Liga ist der Wurm drin, beim Farmteam läuft's dagegen rund: Die Basketballer von Rasta Vechta II sorgen in der 1. Regionalliga Nord weiter für Furore. Der junge ProA-Unterbau holte sich am Wochenende die Tabellenführung in der 4. Liga zurück – und das mit einem 103:68 (48:30)-Kantersieg gegen die „Red Dragons“ der WSG Königs Wusterhausen. Für Rasta II war's der zwölfte Sieg im 16. Spiel. Da die Baskets Juniors Oldenburg/Westerstede und die Aschersleben Tigers parallel verloren, sprang Vechta von Platz drei auf Rang eins.

Eine Woche nach dem Verlängerungsdrama in Rendsburg (112:115 nach dreifacher Overtime) spielte sich Rasta II nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (15:14) in einen wahren Rausch. Das zweite Viertel ging mit 33:16 an die Gastgeber, der dritte Abschnitt mit 34:15. Nach 30 Minuten führte der Playoff-Kandidat mit 37 Punkten (82:45). Rasta ließ es Dreier regnen – 17 Mal trafen die Hausherren von jenseits der 6,75-m-Linie, und das bei der Quote von über 40 Prozent. Die Gäste mit den Ex-Rasta-Profis Acha Njei (19 Punkte) und Oliver Mackeldanz (9) waren nicht in der Lage, den Rasta-Express zu stoppen. Für den in dieser Saison bislang überragenden Mackeldanz war im dritten Viertel Schluss – nach dem zweiten unsportlichen Foul musste der Center in die Kabine.

„Ich bin stolz auf die Mannschaft, die eine tolle Reaktion auf die so unglückliche Niederlage in Rendsburg gezeigt hat. Wir hatten eine sehr gute Trainingswoche, und für die hat sich das Team belohnt. Am meisten freut mich, dass alle viel spielen konnten“, so Rasta-II-Coach Hendrik Gruhn. Zweistellig punkteten Kevin Smit (24), Tim Insinger (17), Marshawn Blackmon (13), Noah Jänen (12), Karl Bühner (11) und Kilian Brockhoff (10).

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