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Die Chance nutzen, damit Weihnachten entspannt wird

Die Drittliga-Handballerinnen von SFN Vechta erwarten am Samstag den SC Alstertal aus Hamburg. Auf den Tribünen herrscht die neue 2G-Freiheit.

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Auge in Auge mit der Gegenspielerin: Klara Germann peilt mit SFN Vechta den dritten Saisonsieg an. Foto: Gabi Müller

Auge in Auge mit der Gegenspielerin: Klara Germann peilt mit SFN Vechta den dritten Saisonsieg an. Foto: Gabi Müller

Auf der Tribüne gilt die neue 2G-Freiheit, und auch auf dem Spielfeld hoffen die Drittliga-Handballerinnen von SFN Vechta auf einen Neuanfang.

Zur Erinnerung: Nach dem Traumstart in die Saison mit zwei Siegen ließen die Vechtaerinnen zunächst beim 23:23 gegen Altenholz einen Punkt liegen und gaben dann beim 19:22 bei der HSG Mönkeberg nach einer 12:7-Pausenführung einen sicheren Sieg noch aus der Hand.

Zwei Wochen später bietet sich den SFN-Damen am Samstag (17.30 Uhr) im Heimspiel gegen den SC Alstertal-Langenhorn die Gelegenheit, die jüngsten Rückschläge vergessen zu machen.

Ria Hacek weilt bei einem Beachturnier in Palermo

„Wir müssen zusehen, dass wir die nächsten Spiele für uns entscheiden, damit wir uns in der oberen Tabellenhälfte einnisten können“, sagt Trainer Kai Freese und hat dabei schon das Jahresende im Blick: „Es wäre schon toll, wenn wir die Punkte bei uns behalten und uns so eine gute Ausgangsbasis bis Weihnachten schaffen könnten.“

Auf die Dienste von Spielmacherin Ria Hacek muss SFN am Samstag verzichten. Die 26-Jährige weilt mit einer Hobbymannschaft bei einem Beachturnier in Palermo. Eine Aktion, die bei Freese nicht gerade Begeisterungsstürme hervorruft.

Verdacht auf Bänderriss bei Svenja Ruhöfer 

Möglicherweise fällt auch Svenja Ruhöfer aus. Die Kreisläuferin ist im Training umgeknickt – es bestand Verdacht auf Bänderriss. Auch die aktuelle Erkältungswelle ist nicht spurlos an SFN vorübergegangen. Luca Vodde und Tina Schwarz konnten deshalb nicht oder nicht voll trainieren, was die Aufarbeitung der Niederlage in Mönkeberg natürlich erschwerte.

Hauptmanko ist laut Freese die Chancenverwertung. „Hätten wir eine normale Abschlussquote, hätten wir jetzt 8:0 Punkte. So haben wir 5:3“, ärgert sich Freese. Der SC Alstertal-Langenhorn aus Hamburgs Norden kommt mit 4:4 Punkten und gewann unter anderem in Mönkeberg. Als Rückgrat des Teams hat Freese die Achse Marla Mathwig (Mitte), Lena-Marie Müller (Rückraum links) und Annika Polert (Kreis) ausgemacht.

Corona-Beschränkungen fallen weg 

Für die Zuschauer in der Halle West gilt erstmals 2G. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind davon ausgenommen. Maskenpflicht und Abstandsregel fallen weg, ebenso die Beschränkung auf 150 Zuschauer.

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