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Der Leuchtturm des Heimatsports

Die 37. Auflage der OV/KSB-Aktion "Sportler gegen Hunger" übertraf alle Erwartungen - und das trotz Corona. Das Erfolgsrezept: Kreativität, Herzblut und Gemeinschaftssinn.

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Corona hat den Amateursport seit Monaten fest im Würgegriff. Alles steht still, nichts geht mehr. Nur ein Feuer brannte in den letzten Wochen lichterloh, das Feuer von "Sportler gegen Hunger". Selbst Regen, Schnee und Eiseskälte konnten dem Leuchtturm des Heimatsports nichts anhaben.

Dass die 37. Auflage der OV/KSB-Aktion trotz Corona ein starkes Ergebnis bringen würde, bahnte sich relativ früh an. Am Ende ist das Ergebnis nicht nur stark, es ist sensationell. 306.000 Euro sind ein unglaublicher SgH-Erlös. Dreihundertsechstausend – auch ausgeschrieben eine absurde Zahl, die beim Start am 1. Dezember völlig utopisch war.

Dieser Erfolg, diese Rekordsumme, die vielleicht für die Ewigkeit ist, hat viele Väter und Mütter. Da sind die Organisatoren in den Vereinen, die nach den coronabedingten Absagen ihrer geliebten Events nicht den Kopf in den Sand steckten, sondern kreative Alternativen entwickelten und mit bewährtem Herzblut umsetzten.

Da sind die engagierten Sportler, für die das Mitmachen mehr als nur eine Ablenkung im Lockdown-Alltag war. Sie lebten den Gemeinschaftssinn vor. Alleine unterwegs, zusammen Gutes tun – das hat überall funktioniert.

Und da sind die Sponsoren und Spender, die gespürt haben, dass SgH-Events auch unter schwierigen Bedingungen funktionieren, dass die Marke SgH auch in Pandemie-Zeiten nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt hat. An dieser Stelle zitieren wir gerne einen Klubchef, der kürzlich festhielt: "SgH war ein toller Lichtblick in diesen Zeiten." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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