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Der „besten Halbzeit“ soll ein Sieg folgen

Mühlens Coach Ingo Soremba spricht nach 0:3  ein Teil-Lob aus und erwartet am Sonntag eine Verbesserung gegen Voxtrup.

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Blick auf den Ball: Mühlens Robert Kröger (Mitte) beim Spiel gegen Holthausen-Biene. Foto: Schikora

Blick auf den Ball: Mühlens Robert Kröger (Mitte) beim Spiel gegen Holthausen-Biene. Foto: Schikora

Nach dem 0:3 gegen den SV Holthausen-Biene will Fußball-Landesligist GW Mühlen am Sonntag ab 15.00 Uhr im Münsterland-Stadion gleich zur Rehabilitation vor eigenem Publikum schreiten: Die Grün-Weißen empfangen den VfR Voxtrup und dürfen dabei bis zu 400 sitzende Zuschauer in die Arena lassen.

„Wir haben letzte Woche die beste Halbzeit in 2020 gespielt“, sagt Mühlens Trainer Ingo Soremba. GWM hielt gegen den Tabellenführer nicht nur eine Hälfte richtig gut mit, sondern hätte auch mehrfach in Führung gehen können; beste Chancen wurden nicht genutzt. Später schlug Holthausen-Biene dann dreifach zu. „Da fehlte ein bisschen die Erfahrung“, ärgert sich Soremba rückblickend – doch mit der Rückkehr von Markus Stukenborg, Torsten Stukenborg, Vladi Aumann und Tom Ungemach soll sich das ändern. Der Einsatz von Simon Pille, der vor seinem Urlaub mit muskulären Problemen zu kämpfen hatte, entscheidet sich kurzfristig.

Voxtrup kommt mit einem jungen Team 

Mit dem VfR Voxtrup erwarte Soremba eine „taktisch super eingestellte Mannschaft“, dessen Coach Thomas Lüken ein „fantastischer Kollege“ sei. Die beiden Trainer kennen sich von Berufs wegen: Beide arbeiteten mehrere Jahre als Polizeibeamte zusammen in Osnabrück. „Er hat da mit jungen Spielern was richtig Gutes aufgebaut“, erklärt Soremba, der am Wochenende eine „interessante und spannende Partie“ gegen den Tabellenfünften erwartet.

Unter der Woche arbeiteten die Mühlener im Training vor allem daran, die Tormöglichkeiten besser zu nutzen. In Bad Rothenfelde liefen die Stürmer häufig ins Abseits, da haperte es auch am letzten Pass. Gegen Holthausen lief es mit dem Erarbeiten von Chancen besser – allerdings ohne Torerfolg. „Wir müssen die Dinger dann auch mal machen“, fordert Ingo Soremba. Sein Team ist mit fünf Punkten aus vier Spielen gestartet: „Wenn man die Spielverläufe sieht, bin ich unzufrieden“, merkt der Trainer an, der nun hofft, dass es vorne endlich klingelt und der zweite Saisonsieg eingefahren wird.

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