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Déjà-vu am Bergkeller

Am Dienstag um 18.30 Uhr tritt Landesligist VfL Oythe zum Erstrunden-Spiel im Bezirkspokal bei SFN Vechta an - genau wie im vergangenen Jahr.

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Der Keeper am Boden: Oythes Torwart Arne Torliene verletzte sich beim Test gegen Bersenbrück. Er fehlt beim Duell am Bergkeller. Foto: Schikora

Der Keeper am Boden: Oythes Torwart Arne Torliene verletzte sich beim Test gegen Bersenbrück. Er fehlt beim Duell am Bergkeller. Foto: Schikora

Déjà-vu-Erlebnis am Bergkeller: SFN Vechta und der VfL Oythe stehen sich wie schon zum Auftakt der Saison 2019/20 in der ersten Runde des Fußball-Bezirkspokals gegenüber. Vor gut 13 Monaten setzte sich Oythe mit 3:1 durch. Die Neuauflage steigt am Dienstag ab 18.30 Uhr.

Vechtas Ziel ist klar: Der Bezirksligist will dem favorisierten Landesligisten auf die Nerven gehen. „Wir sind gut vorbereitet. Wir wissen, dass wir klarer Außenseiter sind. Aber wir werden alles reinwerfen“, erklärt SFN-Coach David Riesner. Sein Team absolvierte am Samstag mit dem 4:0-Sieg gegen den SC Quakenbrück eine ordentliche Generalprobe. „Das war gut, aber ich will das nicht überbewerten“, so Riesner. Die vier Tore teilten sich Flemming Sager (9.), Tugay Uysal (19.), Firat Tarti (48.) und Jendrik Heidkamp (63.). Personell ist SFN für das Stadtderby gut aufgestellt – auch dank der guten Kooperation mit der zweiten Mannschaft, wie Riesner betont.

Sein Oyther Amtskollege Raphael Dornieden kann auf 20 seiner 22 Akteure zurückgreifen, lediglich Stürmer Jaka Kuhar (Beerdigung seines Opas in Slowenien) und Torwart Arne Torliene (Nackenprellung und leichte Gehirnerschütterung) sind nicht dabei. Dornieden sagt: „Es zählt nur das Weiterkommen – egal, ob souverän oder nicht. Wir wollen in die zweite Runde.“ Dass am Sonntag mit Essen und Bad Rothenfelde bereits zwei Landesligisten ausgeschieden sind, dient als Warnung. „Es ist das erste Pflichtspiel seit einem halben Jahr“, sagt Dornieden. Alles werde sicher nicht rund laufen, aber das Ergebnis soll stimmen.

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