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Corona-Ausbruch: Rastas Spiel gegen Jena ist abgesagt

Im Team des heimischen Basketball-Zweitligisten sind fünf Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Ein neuer Termin für die Partie wird nun gesucht.

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Die Ränge bleiben leer: Das für Samstagabend geplante ProA-Spiel von Rasta Vechta gegen Jena fällt aus. Foto: Boning

Die Ränge bleiben leer: Das für Samstagabend geplante ProA-Spiel von Rasta Vechta gegen Jena fällt aus. Foto: Boning

Zwangspause für die Basketballer von Rasta Vechta: Das für Samstagabend geplante Heimspiel in der 2. Bundesliga ProA gegen den Tabellenzweiten Science City Jena ist am Freitagvormittag abgesagt worden.

Der Grund: Im Rasta-Team sind fünf Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet worden, zwei von ihnen erst am Freitagmorgen. Gemäß der Spiel- und Veranstaltungsordnung der 2. Bundesliga muss die Begegnung deshalb auf einen späteren Termin verlegt werden.

Für Rasta ist es die zweite coronabedingte Spielabsage in dieser Saison. Am 22. Januar hatte eine Corona-Infektion bei Jannes Hundt eine Quarantäne für einen Großteil des Teams zur Folge, die Partie bei den Panthers Schwenningen musste deshalb kurzfristig abgesagt werden. Einen Monat später war Josh Young der zweite Spieler, der positiv getestet wurde – das blieb allerdings ohne Folgen für das Team bzw. den Spielplan, die Partie in Leverkusen fand einfach ohne den Kapitän statt.


Restprogramm von Rasta Vechta

  • 19. März bei den VfL Kirchheim Knights
  • 25. März gegen Tigers Tübingen
  • 27. März bei den Artland Dragons
  • 2. April gegen Ehingen/Urspring
  • 9. April bei den Itzehoe Eagles
  • noch offen: Heimspiel gegen Jena

Ein Nachholtermin für das Jena-Spiel wird nun gesucht. Die Dauerkarten und die gekauften Einzelkarten (90 von 200) behalten ihre Gültigkeit. Die Suche nach einem Termin ist recht kompliziert. Die Hauptrunde in der ProA endet am 9. April. Am 25. und 27. März gibt's bereits den dritten Doppelspieltag in der Rückserie. Und: Jena gehört zu jenen drei Teams in der 2. Liga, die erst 24 der 32 Hauptrundenspiele absolviert haben.

Die Thüringer haben bereits drei Nachholspiele an einem Mittwochabend – am 16. März in Paderborn, am 30. März in Ehingen sowie am 6. April in Tübingen. Kein Wunder also, dass die Thüringer am Freitag von einem „eng getakteten Terminkalender bis zum Ende der regulären Saison“ sprachen.

Jena (36 Punkte) kämpft derzeit mit Spitzenreiter Rostock (40), Tübingen (34), Leverkusen und Trier (beide 32) um die besten Ausgangspositionen für die Playoffs.

Rasta steckt indes noch mitten im Abstiegskampf und könnte am Wochenende wieder auf Platz 14 zurückfallen. Zudem können die Artland Dragons (15.) mit einem Sieg bei Absteiger Itzehoe (16.) den Rückstand auf Vechta auf vier Punkte verkürzen.

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