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BW Lohne: Nach dem Traum das Abenteuer

Die Lohner stellt sich der neuen Herausforderung in der Fußball-Regionalliga Nord. Und für Trainer Henning Rießelmann zählt nur ein Ziel.

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Präsenz im Zweikampf: Marek Janssen (Mitte) gegen den Augsburger Maximilian Bauer. Rechts Felix Oevermann. Foto: Wenzel

Präsenz im Zweikampf: Marek Janssen (Mitte) gegen den Augsburger Maximilian Bauer. Rechts Felix Oevermann. Foto: Wenzel

Die Oberliga-Spielzeit 2021/22 war für BW Lohne eine Traumsaison. Erster nach der Herbstserie, Meister der Aufstiegsrunde, dazu auch noch Niedersachsenpokalsieger. Die Abende im Mai, an denen die beiden Triumphe in Lohne (Aufstieg) und Hannover (Pokal) gefeiert wurden, zählen zu den bisherigen Höhepunkten der Lohner Fußball-Geschichte. Und sie sind den in letzter Zeit deutlich mehr gewordenen Anhängern gut in Erinnerung, weil dabei begeisternder Fußball gespielt wurde.

Ein Höhepunkt vorweg: Das oberste Ziel Regionalliga-Aufstieg wurde schon vorzeitig realisiert, dazu kam die erstmalige Qualifikation für den DFB-Pokal – und damit gleich ein vorweggenommener Höhepunkt in der neuen Saison 2022/23: das Erstrundenspiel vor 4150 Zuschauern am letzten Juli-Tag im Heinz-Dettmer-Stadion gegen den FC Augsburg (0:4). Die Lohner mussten sich wie erwartet aus dem Cupwettbewerb verabschieden, boten dem Bundesligisten aber einen großen Fight. Nach diesem Extra für Verein, Mannschaft und Zuschauer geht es nun mit voller Kraft ins Abenteuer Regionalliga Nord. Eine Reise mit 36 Punktspielen wartet auf die Mannschaft. Zudem möchte man im NFV-Pokal, wo man im Viertelfinale im Oktober beim Liga-Rivalen Atlas Delmenhorst antreten muss, gerne einen neuen Anlauf in Richtung DFB-Pokal nehmen.

BWL-Trainer Henning Rießelmann, in Doppelfunktion auch Sportlicher Leiter bei den Blau-Weißen, gibt als Ziel den Klassenerhalt aus. Aber der 39-jährige Inhaber einer Profifußball-Agentur, mit der er Trainingslager und Testspiele im In- und Ausland organisiert, hat auch die Weiterentwicklung der Mannschaft im Visier. Mit acht talentierten und ambitionierten Neuzugängen aus der Region hat Henning Rießelmann seinen Kader verstärkt. 27 Spieler stehen im Aufgebot, aber schon in der Vorbereitung gab es verletzungsbedingte Ausfälle.

„Die Regionalliga ist ein anderes Kaliber als die Oberliga“, weiß der Dinklager, der die Mannschaft 2019 in der Landesliga übernommen hat und mit ihr seitdem in drei Spielzeiten zweimal aufgestiegen ist. Ankommen in der Regionalliga und dann schauen, was bei BW Lohne noch alles möglich ist: So könnte man die Perspektive beschreiben.

Aufbruch in neue Zeiten: Dass der Verein noch vor zehn Jahren nach einer sportlich entbehrungsreichen Phase gerade zum zweiten Mal den Sprung aus der Bezirksliga geschafft hat, mutet angesichts der jüngsten Entwicklung wie ein Relikt aus grauer Vorzeit an. Übrig geblieben von damals ist nur Co-Trainer Jürgen Westendorf (59); der Ur-Lohner bewegt sich mit gleicher Aufgabe inzwischen in einem – analog zur Mannschaft – ausgeweiteten Funktionsteam. Auch daran ist ablesbar: Bei BW Lohne haben sich seit Rießelmanns Amtsantritt vor gut drei Jahren viele Dinge verändert. Beispiel: Einmal die Woche ist jetzt auch vormittags Training – für Spieler, die nicht arbeiten oder studieren.

Zwar gab es auch in 1980er- und 1990er-Jahren schon viertklassigen Fußball in Lohne, doch der Name „Regionalliga“, die hochkarätige Konkurrenz und die Ausrichtung des Vereins zeugen von einer neuen Qualität. Auch das Umfeld in dieser Liga mit seinen fünf U-23-Teams von Bundes- und Zweitligisten ist neu. BW Lohne bewegt sich ab jetzt an der Kante zum Profifußball.

Der Saisonvorlauf: „Mit der Vorbereitung bin ich zufrieden“, stellt Hennig Rießelmann fest. Gegen Teams auf Augenhöhe gab es gute Ergebnisse und zum Teil starke Leistungen, vor allem das Statement beim Landesligisten VfL Oythe (8:0) imponierte. Dafür war die erste Halbzeit des Duells gegen Bundesligist Schalke 04 (0:7) enttäuschend. Der Kaltstart bei der PSV Eindhoven (0:6) und der Abschluss gegen den FC Groningen (1:3) – beides ebenfalls Erstligisten – waren ordentlich. Mit der Mischung der Gegner zeigte sich der Coach auch einverstanden.

Die Kader-Qualität: BWL habe sich im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr gut verstärkt, betont Rießelmann. Besonderen Wert wurde auf charakterliche Qualitäten gelegt. Die acht Neuzugänge sollten gut zum eingespielten Team passen, so war eine der Intentionen. Sportlich passen sie – und sie haben einen regionalen Bezug. „Sie müssen nicht ihr Umfeld auf den Kopf stellen für BW Lohne“, erklärt der Coach: „Das war uns ganz wichtig.“ Viele Spieler seien ihm aus ganz Deutschland angeboten worden, wo es nicht gepasst hätte – die Spieler sollten nach dem Training nicht alleine in Lohne in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung sitzen.

Rießelmann glaubt, dass sein Team in der Breite verstärkt worden ist. In dem sehr ausgeglichenen Kader entscheide auch mal die Trainingswoche darüber, wer in die Startelf reinrutsche. Rießelmann zum Kader: „Ich bin unterm Strich sehr zufrieden. Wir haben natürlich fast 40 Pflichtspiele.“ Was den Schluss nahelegt, dass eine herausfordernde Saison bevorsteht. Zum Vergleich: In der Serie 21/22 waren es 32 Partien. Mit Ausnahme von Thorsten Tönnies und Jonas Burke, die durch Kreuzbandrisse weit zurückgeworfen wurden, können alle Spieler sofort eingreifen; einzig bei Gerrit Menkhaus ist nach ebenfalls langer Verletzung eine langsame Eingewöhnung nötig. „In Breite und Qualität sind wir gut aufgestellt für einen Aufsteiger“, ist Rießelmann sicher.

Taktische Ausrichtung: Flexibel bleiben – das ist ein Motto bei BWL. In den letzten drei Jahren wurden viele Spielsysteme einstudiert. 4-4-2 mit Raute, 4-2-3-1, 3-5-2 oder 3-6-1 – es war alles dabei. Die Lohner wollen zu Hause auch mal mit zwei Stürmern agieren, zumal Rießelmann „viele gute Stürmer“ in seinem Kader sieht. Grundsätzlich soll die Mannschaft immer einen „technisch sauberen und anspruchsvollen Fußball spielen“, wie der Coach vorgibt. Man wolle einen guten ersten Ballkontakt und eine gute Vororientierung haben. Dennoch: BW Lohne wird sich als Neuling taktisch auch mal dem Gegner anpassen müssen. Wichtig: Nach Ballgewinn soll schnell nach vorne gespielt werden.

Selfie mit jungen Fans: Lohnes Torwart Christoph Bollmann nach dem Testspiel gegen Schalke 04. Foto: WenzelSelfie mit jungen Fans: Lohnes Torwart Christoph Bollmann nach dem Testspiel gegen Schalke 04. Foto: Wenzel

Außerdem soll der Spielstil der letzten Jahre beibehalten werden. Mauern in der Regionalliga? Nein, danke. Der BWL-Coach hält fest: „Wir trauen uns auch die ein oder andere Überraschung in der Liga zu.“ BW Lohne spielt sehr mannorientiert, daran knüpfen sich hohe Erwartungen an die Laufleistungen der Spieler. „Daran müssen sich auch die Neuzugänge allesamt erst mal gewöhnen, das ist eine Umstellung. Das sagen sie auch ganz offen. Aber das kriegen wird hin“, erklärt der Trainer.

Als Bereicherung bezeichnete Rießelmann den aus Delmenhorst geholten Angreifer Marek Janssen. „Er ist torgefährlich, er ist lautstark und Führungsspieler.“ Auch Bennet van den Berg ist eine echte zusätzliche Alternative im Sturm. Leandro Ricker Rasteiro konnte mit sehr guten Ansätzen aufwarten und ist für seine 19 Jahre schon sehr weit. Grundsätzlich sieht Rießelmann alle Neuen technisch sehr stark und mit einer Top-Ausbildung. „Ich bin sehr zufrieden. Das passt schon sehr gut zu uns.“

Ein Gewinner der Vorbereitung war Niklas Oswald, der vor seinem zweiten BWL-Jahr steht. Mit Tempo und Tiefenläufen hat er viele Lücken gerissen. Mit Malte Beermann benennt der Coach einen zweiten Gewinner der „Pre-Season.“ Nach langer Verletzungspause ist der frühere Rödinghauser wieder da und hat seine Wichtigkeit für die Defensive unterstrichen. Jetzt wird noch an seiner Grundfitness gearbeitet.

Vorrang für Variabilität: Wie bisher wird der Posten des Kapitäns wandern. Rießelmann verweist auf die guten Erfahrungen mit dieser Methode und will die Verantwortung weiter auf viele Schultern verteilen. Man habe flache Hierarchien, das ganze Team solle auf und neben dem Platz funktionieren.

Rießelmann selbst hat außerdem einen Mannschaftsrat festgelegt, der aus Jakub Bürkle, Kai Westerhoff, Felix Oevermann, Marek Janssen und Thorsten Tönnies besteht. Die Torwartposition wird unterdessen auch wechseln. Im Drei-Spiele-Rhythmus werden sich Christoph Bollmann und Neuzugang Marko Dedovic abwechseln. „Sie sind beide Nummer 1, beide auf Augenhöhe. Das ist überhaupt kein Problem für unsere Abwehr.“ Damit habe man „den Konkurrenzkampf im Training weiter hochgehalten – alle sind auf Spannung“, erläutert Rießelmann.

Zuschauer und Erwartungen: 800 bis 1000 Zuschauer erhofft sich der Aufsteiger im Schnitt bei den Heimspielen. Der Verein setzt vor allem am Anfang auf die Neugier der Interessierten auf die neue Liga und die neuen Gegner. Die Mannschaft würde dazu die Euphorie gerne aufs Spielfeld mitnehmen. Henning Rießelmann baut auf frühe Erfolgserlebnisse: „Wir müssen uns schnell an die neue Liga gewöhnen und wieder abliefern.“ Man dürfe sich nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern müsse sich „einer Riesen-Herausforderung“ stellen.

BWL-Ideengeber: Aaron Goldmann, hier im frühen Highlight-Testspiel gegen Schalke 04. Foto: WenzelBWL-Ideengeber: Aaron Goldmann, hier im frühen Highlight-Testspiel gegen Schalke 04. Foto: Wenzel

Man möchte als Mannschaft und als Verein jetzt funktionieren, um das Saisonziel zu erreichen. „Es wäre schon überragend, wenn wir das zusammen schaffen würden“, sagt Rießelmann. Er hofft zudem, von den Fußballfans kreisweit unterstützt zu werden. Auch deshalb hat Lohne viele Spiele vom Sonntag auf Freitag verlegt. Rießelmann: „Ich hoffe, dass die Leute die Regionalliga annehmen und uns das als Verein und Mannschaft gönnen. Wir versuchen natürlich, das mit guten Leistungen zurückzuzahlen.“ Es sei aber klar, dass man überwiegend in der Underdog-Rolle antreten werde.

Sponsoring und Finanzen: Durch seine Profifußball-Agentur „Onside Sports“ versucht Rießelmann, den Verein zu unterstützen, auch mit überregionalen Sponsoren. Geldtechnisch bewegt sich BWL mit den beiden anderen Aufsteigern aus Bremen und Emden am unteren Rand der Regionalliga – auch mit deutlichem Abstand, wie Rießelmann anmerkt. „Das macht's aber auch spannend“, findet er. Man brauche auf weitere Sicht, um mithalten zu können, aber auch einheimische Sponsoren: „Da dürfen wir nicht nachlassen.“

Man sei insgesamt gut aufgestellt und gebe nicht mehr Geld aus, als man habe: „Wir wollen jetzt erst mal ankommen in der Liga. Dann müssen wir schauen, dass wir die Lücke zu den anderen Verein peu à peu jedes Jahr weiter schließen. Dazu gehört im ersten Jahr erst mal der Klassenerhalt. Der steht über allem.“

Die Zukunftsperspektive: In Lohne will man gar nicht so weit in die Zukunft schauen. Mittelfristig möchte man sich in der Regionalliga etablieren. Da gibt es laut Rießelmann im Gesamtverein, beim Sponsoring, der Infrastruktur und auch im Kader einiges zu tun. Selbst bei einem Abstieg, der immer möglich sei, geht Rießelmann „nicht davon aus, dass das Team auseinanderfliegt“. Klar ist, dass man sich bei aller Konzentration auf den Klassenerhalt „in allen Bereichen verbessern will“. Dafür seien keine großen, sondern viele kleine Schritte notwendig.

Haifischbecken Regionalliga: „Jetzt fängt's richtig an, Spaß zu machen“, sagt Rießelmann. Man bewege sich in der Regionalliga Nord in einem Bereich, wo zwölf der 19 Teams unter Profibedingungen arbeiteten: „Davon sind wir noch weit entfernt.“

Bei Etatgrößen von bis zu zwei Millionen Euro wisse man schon, wogegen man spiele. Der Lohner Trainer sagt: „Das hat schon richtig was mit Fußball zu tun. Da spürt man schon einen Hauch von Profiluft.“ So verbucht Titelanwärter VfB Lübeck laut „transfermarkt.de“ einen Spielermarktwert von 2,23 Millionen Euro. Lohne liegt bei 250.000 Euro.

Der erste BWL-Gegner Phönix Lübeck dürfte als Sieger der Abstiegsrunde gleich ein harter Brocken sein. Henning Rießelmann geht von einer „brutalen Saison“ für seine Mannschaft aus. Mit einem Etat von 310.000 Euro gehören die Blau-Weißen zu den kleinen Lichtern in der Liga.

Ein Lohner Eigengewächs: Angreifer Lennard Prüne (Mitte) im Testspiel gegen den FC Groningen. Foto: WenzelEin Lohner Eigengewächs: Angreifer Lennard Prüne (Mitte) im Testspiel gegen den FC Groningen. Foto: Wenzel

Zumindest was die Spielerzahl betrifft, liegt Lohne mit 27 Akteuren aber im oberen Bereich. Rießelmann hat immer darauf hingewiesen, dass die großen Herausforderungen auch eines großen Kaders bedürfen. Mehr Akteure hat nur Weiche Flensburg (28), das nach der Regionalliga-Trainerumfrage von „fussball.de“ zu den Favoriten gehört. Mit 15 Nennungen gab's Platz zwei hinter dem VfB Lübeck (19 Stimmen). Dass Emdens Trainer Stefan Emmerling den bisherigen Oberliga-Rivalen Lohne als Geheimfavoriten eingestuft hat, schmeichelt den Blau-Weißen sehr. Aber das war's dann auch schon. Jetzt geht's an die Arbeit.

Hinten von links:	Malte Beermann, Kai Westerhoff, Felix Oevermann, Christopher Schepp, Lennard Maßmann, Jonas Burke, Malte Wengerowski, Aaron 						Goldmann und Sandro Heskamp. Mitte von links: 	Medienleiter Hardy Kloßek, Teammanager Scott van Kleef, Mannschaftsarzt Jens Kühling, Co-Trainer Jürgen Westendorf, Gerrit      Menkhaus, Max Falldorf, Marek Janssen, Bennet van den Berg, Physiotherapeutin Pauline Prüne, Teammanager Daniel Fässler,      Torwarttrainer Kay Hödtke und Trainer Henning Rießelmann. Vorne von links: 	Drilon Demaj, Niklas Oswald, Christian Düker, Jakub Bürkle, Thorsten Tönnies, Marko Dedovic, Christoph Bollmann, Jakob Sieve, Phil Sarrasch, Leonard Bredol, Lennard Prüne, Leandro Ricker Rasteiro und Rilind Neziri. Foto: ScholzHinten von links: Malte Beermann, Kai Westerhoff, Felix Oevermann, Christopher Schepp, Lennard Maßmann, Jonas Burke, Malte Wengerowski, Aaron Goldmann und Sandro Heskamp. Mitte von links: Medienleiter Hardy Kloßek, Teammanager Scott van Kleef, Mannschaftsarzt Jens Kühling, Co-Trainer Jürgen Westendorf, Gerrit      Menkhaus, Max Falldorf, Marek Janssen, Bennet van den Berg, Physiotherapeutin Pauline Prüne, Teammanager Daniel Fässler,      Torwarttrainer Kay Hödtke und Trainer Henning Rießelmann. Vorne von links: Drilon Demaj, Niklas Oswald, Christian Düker, Jakub Bürkle, Thorsten Tönnies, Marko Dedovic, Christoph Bollmann, Jakob Sieve, Phil Sarrasch, Leonard Bredol, Lennard Prüne, Leandro Ricker Rasteiro und Rilind Neziri. Foto: Scholz

BW Lohne:

  • Abgänge: Philip Kreimer (Amasyaspor Lohne), Frank Placke (SV Bevern), Philipp Selke (GW Mühlen), Nico Gill (unbekannt).
  • Zugänge: Marko Dedovic (Preußen Münster), Lennard Maßmann (SW Essen) Max Falldorf (SSV Jeddeloh), Drilon Demaj (SF Lotte), Leandro Ricker Rasteiro (VfL Osnabrück A-Jugend), Gianluca Przondziono (Teutonia Ottensen), Marek Janssen (Atlas Delmenhorst), Bennet van den Berg (St. Pauli II).
  • Tor: Christoph Bollmann (31), Jakob Sieve (20), Marko Dedovic (24).
  • Abwehr: Christian Düker (27), Malte Wengerowski (21), Felix Oevermann (27), Kai Westerhoff (28), Malte Beermann (30), Lennard Maßmann (26).
  • Mittelfeld: Aaron Goldmann (28), Jakub Bürkle (29), Thorsten Tönnies (31), Rilind Neziri (27), Leonard Bredol (21), Sandro Heskamp (28), Phil Sarrasch (21), Gerrit Menkhaus (28), Max Falldorf (24), Drilon Demaj (21), Leandro Ricker Rasteiro (19), Gianluca Przondziono (22).
  • Angriff: Christopher Schepp (22), Lennard Prüne (27), Jonas Burke (24), Niklas Oswald (24), Marek Janssen (25), Bennet van den Berg (23).
  • Trainer: Henning Rießelmann (39), seit Mitte 2019.
  • Saisonziel: Klassenerhalt.
  • Meistertipp: VfB Lübeck.

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