Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Bittere Tränen und eine vage EM-Hoffnung

Tennisspielerin Julia Middendorf (18) aus Dinklage spricht über das tragische Aus in Wimbledon, „extreme Schmerzen“ und die quälende Ungewissheit.

Artikel teilen:
Warten auf den Aufschlag: Julia Middendorf in Wimbledon. Foto: Jürgen Hasenkopf

Warten auf den Aufschlag: Julia Middendorf in Wimbledon. Foto: Jürgen Hasenkopf

Am Freitagnachmittag, als sie nach knapp zwei Wochen in London wieder daheim in Dinklage war, sah die Welt für Julia Middendorf schon wieder anders aus. Nicht viel besser, „aber ein bisschen“, so die 18-Jährige. Die Schmerzen im rechten Bein waren zwar nach wie vor da und „das Treppensteigen ist noch eine Katastrophe“, aber ein gewisser Abstand zum Dilemma auf Court 7 im All England Lawn Tennis Club in Wimbledon tat gut. „Ich weiß, dass Rückschläge dazu gehören. Schwere Phasen gibt es, das ist völlig normal. Der Zeitpunkt war halt blöd. Aber ich versuche, nach vorne zu schauen. Ich will mich nicht stressen lassen“, erklärt die U-18-Nationalspielerin des Deutschen Tennis Bundes (DTB). Sie weiß: Einfacher gesagt als getan.

Jetzt testen und weiterlesen:

Zugriff auf alle exklusiven Artikel aus der OM-Redaktion

0€ / 1. Monat*
Für Neukunden
Jetzt Probemonat starten
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • Das Beste aus der OM-Redaktion
  • Zugang für alle digitalen Endgeräte

*Danach nur 2,49€ / Woche

Für MT- und OV-Abonnenten nur 1€ / Woche
Jetzt wählen
Sie sind bereits OM-Plus-Abonnent?
Ein Angebot von

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Bittere Tränen und eine vage EM-Hoffnung - OM online