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Bene Hintze fischt Silber aus dem Arendsee

Der Lohner Triathlet erkämpfte sich in Sachsen-Anhalt einen ganz starken zweiten Platz unter 79 Startern. In Steinbeck ließ Nicole Walker-Olberding (53) etliche Jüngere hinter sich.

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Mit einem Freudensprung ins Ziel: Benedikt Hintze beim Arendsee-Triathlon. Foto: Hintze

Mit einem Freudensprung ins Ziel: Benedikt Hintze beim Arendsee-Triathlon. Foto: Hintze

Die heimischen Triathleten sind nach der Corona-Pause wieder voll aktiv - und im ganzen Norden unterwegs.

Beim Arendsee-Triathlon in Sachsen-Anhalt zeigte Benedikt Hintze von BW Lohne eine ganz starke Leistung. Auf der Mitteldistanz über 2 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen finishte der 40-jährige Familienvater in 4:17:05 Stunden auf Platz zwei unter 79 Teilnehmern. Nur der 14 Jahre jüngere Philipp Lenz (Ebendorf/ 4:14:24) war etwas schneller.

Nach einer starken Schwimmzeit von 29:31 Minuten stieg Benedikt Hintze als Dritter aus dem welligen Arendsee. Auf dem Rad (2:13:21 Stunden) lag er dann zwischenzeitlich sogar in Führung, ehe ihn fünf Konkurrenten noch überholten. In seiner stärksten Disziplin, dem Laufen (1:29:20), arbeitete sich der Lohner dann wieder auf Platz zwei vor und hielt diesen auch. Sein Sohn Carl-Philipp (11) wurde im Kindertriathlon (200 m/ 5 km/1 km) in 23:06 Minuten Vierter der Klasse Schüler A.

Pech hatte Claudia Gluche: An vierter Stelle liegend musste sie beim Laufen verletzt aufgeben

Einen schönen Erfolg feierte Nicole Walker-Olberding beim Steinbecker Triathlon in Recke. Die 53-Jährige von BW Lohne bewältigte die Olympische Distanz (1,5 km/42 km/10 km) in 2:42:49 Stunden (30:07/1:21:40/ 51:01), wurde Dritte in der Frauenwertung und gewann die AK50. Pech hatte Claudia Gluche (Jahrgang 1977). Im Steelman (1,5-70-21) musste sie beim Laufen auf Position vier liegend verletzungsbedingt aufgeben.

Auch fünf Vechtaer waren am Start. Auf der Sprintdistanz (0,5-27-5) wurde Michael Lüesse (1:23:13) Zehnter bei den Männern (1./AK45). Zudem finishten Ralf Balster (1:40:11), sowie im Steelman Stefan Pille (5:23:11) und Ulrich Pille (5:35:40), außerdem Klaus Eckholt (2:41:18) auf der Olympischen Distanz.

Im 2. Wettkampf der 2. Bundesliga in Eutin wurde BW Lohne ohne heimische Starterinnen solider Siebter. Auf der Sprintdistanz (0,75-20-5) finishten Charlotte Friedrich (14./1:11:07), Christine Becker (19./1:12:45) und Marie Alert (27./1:17:15).

Schnell unterwegs: Nicole Walker-Olberding in Steinbeck. Foto: privatSchnell unterwegs: Nicole Walker-Olberding in Steinbeck. Foto: privat

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