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76:69 – Rasta nutzt die Gunst der Stunde

Das große Verletzungspech von Trier spielte dem heimischen Basketball-Zweitligisten in die Karten. Coach Marius Graf war danach erleichtert, aber nicht hundertprozentig zufrieden.

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Entschlossen zum Korb: Rastas Center Robin Lodders (rechts), hier gegen Ole Theiß, nutzte die Abwesenheit von Triers Big Man Radoslav Pekovic konsequent aus. Fotos: Simon Engelbert / Photogroove

Entschlossen zum Korb: Rastas Center Robin Lodders (rechts), hier gegen Ole Theiß, nutzte die Abwesenheit von Triers Big Man Radoslav Pekovic konsequent aus. Fotos: Simon Engelbert / Photogroove

Großes Drama in drei Akten: Die Arena Trier, direkt an der Mosel gelegen und auch nur einen Katzensprung vom idyllischen „Nells Park“ entfernt, hat den Basketballern von Rasta Vechta schon einige denkwürdige Momente beschert. Wie im Oktober 2013, als Rasta in den letzten zwei Minuten seines allerersten BBL-Spiels dank Dylan Talley und Isaac Butts aus einem 75:84 ein 87:84 machte. Wie im Oktober 2015, als Chase Griffin in den letzten 32 Sekunden mit einem Dreier und zwei Freiwürfen ein 73:75 ganz alleine in ein 78:75 verwandelte. Oder wie im Januar 2018, als Rasta kurzzeitig vom ProA-Thron stürzte, weil Triers kanadische Ikone Jermaine Bucknor mit der Schlusssirene einen Wahnsinnsdreier aus über acht Metern zum 89:88 traf.

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