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11 Fragen an...

Jan Holzenkamp (TuS Lutten)

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Fan der Onkelz: Jan Holzenkamp. Foto: Schikora

Fan der Onkelz: Jan Holzenkamp. Foto: Schikora

In der Serie „11 Fragen an . . .“ stellt sich ein Spieler aus dem Fußball-Kreis unseren Fragen.

Heute mit: Jan Holzenkamp. Seit 1996 ist der 29-jährige beim TuS Lutten aktiv. „Schon immer“, sagt er. Holzenkamp ist Innenverteidiger – allerdings seit einem Jahr aufgrund einer schweren Fußverletzung außen vor. Derzeit befindet sich der Maschinenbauer von der Wolking GmbH im Aufbautraining.

Fußball ist meine Leidenschaft, weil . . . es schon immer der größtes Teil meines Lebens ist. Die Gemeinschaft steht an erster Stelle, man gewinnt zusammen und man verliert zusammen. Die Emotionen, die dieser Sport in mir auslöst, ob auf dem Platz, im Stadion oder vor dem Fernseher, sind gewaltig – und Fußball ist einfach jeden Tag präsent.

Mein schwierigster Fußball-Moment? Eine Sache, die mir persönliche nahe ging, war die Entlassung unseres Trainers Andi Marischen. Er war immer engagiert und mit Freude dabei. Leider haben wir es als Mannschaft nicht geschafft, das Ruder für ihn herumzureißen.

Mein schönster Fußball-Moment? Das war der Gewinn der Kreismeisterschaft in der B-Jugend. Wir waren nicht die größten Fußballer, aber wir waren topfit und eine eingeschworene Truppe. Der WM-Titel 2014 gehört sicherlich auch dazu.

Mein Lieblingsgegner? BW Langförden. Sie haben eine top Mannschaft und sind für mich die Besten in der Liga. Es sind immer heiße Duelle und es sind viele Zuschauer auf beiden Seiten dabei.

Meine schwerste Verletzung? Aktuell ist noch meine Genesung und die Rückkehr nach der schweren Fuß-OP im Gange, aber die schwerste Verletzung war sicherlich mein Kreuzbandriss, inklusive Innen- und Außenmeniskusriss und Knorpelschaden im Jahr 2013. Es ist im Spiel gegen Amasyaspor Lohne ohne gegnerische Einwirkung passiert. Das Knie war ein kompletter Totalschaden und es war ein langer und mühsamer Weg, bis ich nach eineinhalb Jahren wieder richtig fit war.

Mein Sportidol aus der Kindheit? War und ist Michael Schumacher. Seine Art und Weise, wie er den Sport gelebt hat, mit seinem Ehrgeiz, der harten Arbeit für den Erfolg und wie er dabei das ganze Team mit einbezogen hat, das war schon beeindruckend – aber auch sein soziales Engagement abseits der Rennstrecke.

Wenn ich Kabinen-DJ wäre, dann . . . würden nur die Böhsen Onkelz laufen. Aber wir sind eines von ganz wenigen Teams, bei denen vor oder nach dem Spiel keine Musik in der Kabine läuft. Ich bevorzuge eindeutig eine ruhige Atmosphäre, die Kommunikation und den Fokus auf die bevorstehende Aufgabe.


Mein Lieblingsessen nach einem harten Spiel . . . sind Chicken Nuggets mit Pommes/Mayo von Pommes-Martin aus unserem Imbiss am Sportplatz.

Mein Lieblingsgetränk nach einem harten Spiel? Ist ein gekühltes Veltins. Ist zwar Schalke-Bier, aber das schmeckt einfach zu gut. ;-)

Mein Verein ist besonders, weil? Es geht hier sehr freundschaftlich und familiär zu, vor Ort identifizieren sich extrem viele mit dem Verein. Großeltern, Eltern, Freunde, Geschwister und viele andere, die sich mit dem TuS verbunden fühlen, kommen hier zusammen.

Mein Traumwechsel? Im Umkreis würde ich nicht wechseln. Es käme nur RW Essen infrage. Ich bin Fan von RWE.

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