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11 Fragen an...

Albert Lorenz (VfL Oythe III).

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Sportverrückt: Oythes Albert Lorenz. Foto: Lorenz

Sportverrückt: Oythes Albert Lorenz. Foto: Lorenz

In der neuen Serie „11 Fragen an...“ stellt sich ein Spieler aus dem Fußball-Kreis unseren Fragen.

Heute mit: Albert Lorenz. Bereits seit 2009 spielt der 26-Jährige beim VfL Oythe und seit dem Sommer 2019 ist er in der dritten Mannschaft des VfL in der Kreisliga aktiv, bei der er seit dieser Spielzeit auch Kapitän ist. Lorenz spielt im Mittelfeld auf nahezu jeder Position, wohnt in Oythe und ist Projektmanager bei der Grimme Landmaschinenfabrik GmbH.

Fußball ist meine Leidenschaft, weil... 
es für mich die perfekte Kombination aus Teamsport, Spaß und Wettbewerb ist. Ob selbst spielen oder als Zuschauer, jeder Tag dreht sich mal mehr und mal weniger um Fußball. Aber ich bin auch generell sehr sportverrückt. Weitere Sportarten, die ich gerne verfolge, sind unter anderem Football, Basketball und Formel 1. Aber auch Wintersport oder Tennis darf es hin und wieder mal sein.

Mein schwierigster Fußball-Moment? Das war der verpasste Landesliga-Aufstieg mit der A-Jugend 2013. Auch im Herrenbereich gab es schwierige Momente mit verpassten Aufstiegen und verlorenen Pokalfinalspielen, aber diese können in den nächsten Jahren noch nachgeholt werden. Der Jugendbereich war dagegen leider eine einmalige Chance.

Mein schönster Fußball-Moment? Im Jugendbereich der Doublesieg 2012 in der A-Jugend. Im Herrenbereich war es auf jeden Fall der Bezirksliga-Aufstieg 2018.

Mein Lieblingsgegner? Auch aufgrund meiner eigenen Vergangenheit bis zur C-Jugend ganz klar das Derby gegen SFN Vechta. Auch beim letzten Aufeinandertreffen vor der Saisonunterbrechung konnte ich mir das mit einem Doppelpack versüßen – inklusive coronakonformem Torjubel. (Drei Tage später wurde ich positiv getestet, es hatte sich aber glücklicherweise niemand angesteckt.)

Meine schwerste Verletzung? Ein Handgelenksbruch während eines Testspiels in der Sommervorbereitung 2015 ließ mich mehrere Wochen aussetzen. Den Mannschaftsabend am Tag der Verletzung ließ ich mir dann aber trotzdem nicht entgehen, auch wenn das Grillbüfett mit einer Hand nur schwer zu genießen war.

Mein Sportidol aus der Kindheit? Als Fußballer würde ich Bernd Schneider oder Zinedine Zidane auswählen, aber da die beiden unverständlicherweise nie bei Werder Bremen gespielt haben, nehme ich dann doch Miroslav Klose. Außerhalb vom Fußball sind es Dirk Nowitzki und Roger Federer.

Wenn ich Kabinen-DJ wäre, dann... würde ich den Job ganz schnell weitergeben, da wir bereits ausgezeichnete Experten dafür in der Mannschaft haben.

Mein Lieblingsessen nach einem harten Spiel? Früher Döner, heute reicht auch eine Manta-Platte oder an einem anschließenden NFL-Abend auch mal eine kleine Pizza.

Mein Lieblingsgetränk nach einem harten Spiel... ist klassisch die Cola.

Mein Verein ist besonders, weil... eine stetige Weiterentwicklung vorangetrieben wird. Zudem sind Zusammenhalt und Teamwork hier von großer Bedeutung.

Mein Traumwechsel? Zu Werder Bremen. Auch wenn es nur für die 5. Herren reichen würde.

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