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11 Fragen an...

Julian Bert (Arminia Rechterfeld).

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Denkt gerne an die WM 2014: Julian Bert. Foto: Marischen

Denkt gerne an die WM 2014: Julian Bert. Foto: Marischen

In der neuen Serie „11 Fragen an...“ stellt sich ein Spieler aus dem Fußball-Kreis unseren Fragen.

Heute mit: Julian Bert Der 25-Jährige ist bei Arminia Rechterfeld in der 1. Kreisklasse ein echter Allrounder: Der Stürmer spielt regelmäßig auch in der Abwehr oder im Mittelfeld. Bereits seit vier Jahren spielt er in Rechterfeld, davor war Bert in der Jugend bei RW Visbek aktiv. Er arbeitet als Landmaschinenmechaniker bei Schröder Landmaschinen in Wildeshausen.

Fußball ist meine Leidenschaft, weil...
 Es einfach der beste und schönste Sport ist. Fußball hat die Macht, wahnsinnige Menschenmassen zu begeistern und in seinen Bann zu ziehen; und zwar auch Personen, die sich nicht so für Fußball interessieren. Das schafft glaube ich kein anderer Sport. Das finde ich einfach klasse. Zudem finde ich den Zusammenhalt schön.

Mein schwierigster Fußball-Moment? Das war, als meine Fußballzeit in der A-Jugend von Visbek endete. Ich bin gerne für den Verein aufgelaufen, aber ich bin mit dem nachfolgenden Trainer nicht wirklich klargekommen. Danach hat es vier Jahre gedauert, bis ich wieder Bock auf Vereinsfußball hatte.

Mein schönster Fußball-Moment? Der bezieht sich nicht auf mich, sondern auf die WM 2014, als Deutschland gegen Brasilien 7:1 gewonnen hat. Das war einfach ein prägendes Ereignis.

Mein Lieblingsgegner? RW Visbek, da so ein Derby immer eine regelrechte Motivationsspritze ist. So ein Spiel ist immer hitzig und Emotionen sind immer ein großes Thema. Das ganze Spektakel zieht dann meist auch eine Menge Zuschauer an, die auch noch für einen Motivationsschub sorgen.

Meine schwerste Verletzung? Das war in der Saison 19/20. Ich habe mir im Spiel gegen Varenesch einen Muskelbündelriss hinten im linken Knie zugezogen. Ich musste drei Monate pausieren.

Mein schönstes Tor? Fiel im Trikot von SG Erlte. Wir haben gegen die Freunde aus Astrup gespielt. Nach einem Einwurf kam der Ball zu mir, der Torwart war weit draußen und ich habe die Kugel aus 35 Metern von der rechten Seite ins Tor befördert.

Wenn ich Kabinen-DJ wäre, dann... würde ich das Intro vom Tomorrowland (ein Festival in Belgien) verbieten und Jonas Freimanis als aktuellen DJ entlassen. Bei mir gäbe es vor allem Hits aus den 90er-Jahren.

Mein Lieblingsessen nach einem harten Spiel? Mit den Kollegen gemeinsam eine Bratwurst vom Grill und dann noch eine Portion Pommes dazu.

Mein Lieblingsgetränk nach einem harten Spiel... ist ein gut gekühltes Bier. Natürlich nicht nur nach harten, sondern auch nach leichten Spielen.

Mein Verein ist besonders, weil... Wir einfach eine super Truppe sind, in der jeden für jeden einsteht. Wir haben viele unterschiedliche Charaktere im Team und wir kommen super untereinander aus. Wir machen das alle als Hobby, bei dem wir eine Menge Spaß haben wollen.

Mein Traumwechsel? Ich bin Fan von Borussia Mönchengladbach – also würde ich liebend gerne mal im Borussia Park auflaufen. Manager Max Eberl hat bereits eine E-Mail von mir bekommen, in der ich ihm mitgeteilt habe, dass ich als Allrounder einsatzbereit wäre.

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