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Weiter Dauerfrost in Norddeutschland: Warmfront am Montag

Es sieht nicht nach weißer Weihnacht im Norden aus.

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Schnee gibt es erstmal nicht. Foto: dpa/Boris Roessler

Schnee gibt es erstmal nicht. Foto: dpa/Boris Roessler

In Norddeutschland sorgen eisige Temperaturen und zwischendurch auch immer wieder Sonne für ein winterlich-heiteres viertes Adventswochenende. In der Nacht zum Montag zieht dann nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eine Warmfront mitsamt Regen in den Norden ein. Wegen des noch gefrorenen Bodens drohe dann auf den Straßen Glatteis. Auch unwetterartige Entwicklungen seien möglich.

Bis dahin werden laut DWD Temperaturen über null Grad nur an den Küsten erwartet, im Binnenland tagsüber leichter Dauerfrost um minus zwei Grad. In der Nacht zum Sonntag sollen die Temperaturen im Norden noch einmal auf bis zu minus neun Grad fallen.

Für den Sonntag erwartet der DWD im Tagesverlauf von der Nordsee her allmählich dichtere Bewölkung und steigende Temperaturen. Die Nacht zum Montag soll dann den ersten Regen bringen – und dann besteht wegen Glatteisbildung auch Unwettergefahr.

Bis zu 10 Grad

In der neuen Woche wird es deutlich milder. Am Montag herrscht laut DWD nur noch an der unteren Donau Dauerfrost. Im Rest des Landes steigen die Temperaturen auf 3 bis 10 Grad. 

Am Dienstag bleibt es im Norden bewölkt, im Süden zeigt sich zwischendurch die Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad. „In dieser Tonart geht es dann auch in den Mittwoch hinein“, sagte Meteorologe Florian Bilgeri vom Deutschen Wetterdienst am Samstag.

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