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Stadtradler stehen in den Startlöchern

Cloppenburger können ab dem 1. Mai wieder in die Pedale treten, ihre geleisteten Kilometer dokumentieren und dabei verschiedene Preise gewinnen.

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Werben für das Stadtradeln: Stadtmarketing-Managerin Sandra von Garrel (links) und Klimaschutzmanagerin Wiebke Böckmann.  Foto: Penning

Werben für das Stadtradeln: Stadtmarketing-Managerin Sandra von Garrel (links) und Klimaschutzmanagerin Wiebke Böckmann.  Foto: Penning

Mit dem 1. Mai, der traditionell für ausgiebige Fahrradtouren genutzt wird, beginnt wieder das Stadtradeln in Cloppenburg. Bis zum 21. Mai können alle Cloppenburgerinnen und Cloppenburger sowie Fahrradbegeisterte, die in Cloppenburg arbeiten, einem Verein angehören oder zur Schule gehen, wieder gemeinsam für das Klima in die Pedale treten.

Die Registrierung für die Teilnahme erfolgt online unter www.stadtradeln.de/registrieren. Es kann entweder als Einzelkämpfer im sogenannten „offenen Team“ oder gemeinsam mit einer festen Gruppe geradelt werden. Für die Gruppenfunktion können die Teilnehmenden entweder einem bestehenden Team beitreten oder ein neues Team für beispielsweise seinen Verein, die Familie oder Arbeitskollegen eröffnen.

Es zählen alle innerhalb der drei Wochen mit dem Fahrrad gefahrenen Kilometer, egal ob beruflich oder in der Freizeit. Die Kilometer können online eingetragen oder per Stadtradeln-App getrackt werden. Wer den analogen Weg bevorzugt, kann seine geradelten Kilometer auch auf dem Flyer eintragen, der nach Absprache im Rathaus abgeholt und bis zum 28. Mai zurückgegeben werden kann.

Corona lässt geplante Radtouren nicht zu

Unter allen Teilnehmenden werden nach Abschluss der Aktion verschiedene Preise verlost. Parallel hätte es noch begleitende Fahrradtouren geben sollen, die bereits vom ADFC, der Kreisverkehrswacht, dem Rennradsammler Wolfgang Hagemann und dem Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre geplant wurden. Aufgrund der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen müssen diese Fahrradtouren jedoch abgesagt werden. Als Alternative werden online verschiedene Touren veröffentlicht, die individuell und autark von den Radlerinnen und Radlern nachgefahren werden können.

„Wir freuen uns, mit der Aktion ein wenig Abwechslung in den Corona-Alltag zu bringen und damit gleichzeitig etwas Gutes für unser Klima zu tun“, äußert sich Klimaschutzmanagerin Wiebke Böckmann zum Start des Wettbewerbs. „Zudem erhoffen wir uns in Konkurrenz zu den bundesweit teilnehmenden Kommunen eine gute Platzierung“, ergänzt Stadtmarketing-Managerin Sandra von Garrel.

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