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Seifenblase aus Eis

Die niedrigen Temperaturen machen eine Spielerei mit Wasser und Spülmittel möglich. Die nächste Gelegenheit kann sich schon in wenigen Tagen bieten.

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Die Kuppel kommt im Gegenlicht besonders gut zur Geltung. Foto: Thomas Vorwerk

Die Kuppel kommt im Gegenlicht besonders gut zur Geltung. Foto: Thomas Vorwerk

Der Frost der vergangenen Tage bietet für Kreative viele Möglichkeiten. Unter anderem lassen sich Seifenblasen einfrieren und fotografisch festhalten, wie bei diesem Beispiel, das auf einer zugefrorenen Vogeltränke in Emstek geschaffen wurde.

Stimmt die Langzeit-Wetterprognose mit Dauerfrost ab dem Wochenende, lässt sich so etwas mit wenigen Haushaltsmitteln nachstellen. Wasser mit Spüli mischen und etwas Zucker hinzugeben. Die Lösung sollte für 30 Minuten in die Kälte gestellt werden, damit der Temperaturunterschied bis zum Gefrierpunkt nicht mehr so groß ist. Dann kann es mit einem Strohhalm oder Seifenblasen-Ring aus dem Spielzeugfundus der Kinder losgehen.

Für die Fotos reicht ein Smartphone

Die Objekte sollten auf eine kalte Oberfläche gesetzt werden und frieren dann binnen Minuten ein. Für die Fotos muss es keine Spiegelreflex-Kamera sein, das Smartphone reicht völlig aus. Scheint die Sonne dann auch noch, lassen sich wunderbare Farbenspiele dokumentieren.       

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