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Scheper-Stuke gehört zum Team von "Queer Eye Germany"

2022 will der Streamingdienst Netflix den deutschen Ableger seines erfolgreichen Formates auf den Markt bringen. Der Lohner Jan-Hendirk Scheper-Stuke ist als Experte für Mode mit dabei.

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Jan-Henrik Scheper-Stuke ist für ein Netflix-Format im Einsatz. Foto: dpa

Jan-Henrik Scheper-Stuke ist für ein Netflix-Format im Einsatz. Foto: dpa

Der Lohner Jan-Hendrik Scheper-Stuke ist Teil des Projektes "Queer Eye Germany", das der Streaming-Dienst Netflix 2022 starten will. Das meldet unter anderem das Medienmagazin DWDL.de. In dem Format sollen fünf queere Experten den Kandidatinnen und Kandidaten eine Veränderung verpassen. Queer beschreibt zumeist Personen, deren geschlechtliche Identität und/oder sexuelle Orientierung nicht der heteronormativen Norm entspricht.

"Queer Eye" gehört laut DWDL.de zu den erfolgreichsten Netflix-Produktionen. Der deutsche Ableger sei schon länger in Vorbereitung. Die Umsetzung habe sich aber Corona-bedingt verzögert. 2022 solle es nun zunächst fünf Folgen geben. Unter anderem soll einem jungen Fußball-Trainer beim Coming-Out geholfen werden. Ein Alleinerziehender soll lernen, sich wieder zu verabreden und eine vom Schicksal gebeutelte junge Frau soll erkennen, wie sich das Leben genießen lässt.

Der Lohner Jan-Henrik Scheper-Stuke (Jahrgang 1982) ist dabei laut DWDL.de zuständig für Mode-Fragen. Neben seiner eigenen Social Media-Präsenzen sei der Geschäftsführer von Auerbach unter anderem als Host der Doku-Serie „VillageX“ auf arte und dem Luxus-Magazin „Premium Lounge“ bei ntv bekannt, fasst DWDL.de zusammen. Scheper-Stuke schrieb außerdem für die „BZ am Sonntag“ die Kolumne „Eine Frage des Stils“. In seiner Heimatstadt Lohne war er unter anderem politisch sehr aktiv und gehört für die CDU dem Stadtrat an.

Scheper-Stukes Mitstreiter und Mitstreiterinnen bei dem Netflix-Projekt sind David Jakobs (Beauty), Aljosha Muttardi (Ernährung und Gesundheit), Ayan Yuruk (Design) und Leni Bolt (Work/Life).

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