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Neues Grünkohlbarometer in Oldenburg zählt verspeiste Mahlzeiten

Auf einer Webseite soll jeder bis Ende März gegessene Teller Grünkohl gezählt werden. Die Stadt will pro 20.000 gegessene Portionen je 100 Grünkohl-Gerichte an die Oldenburger Tafel abgeben.

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Grünkohl wird auf einem Feld angebaut. Foto: dpa/Dittrich

Grünkohl wird auf einem Feld angebaut. Foto: dpa/Dittrich

Zum Start in die Grünkohlsaison hat die Stadt Oldenburg ein neues Grünkohlbarometer vorgestellt. Auf einer Webseite soll jeder bis Ende März gegessene Teller Grünkohl gezählt werden, wie die selbsternannte Kohltourhauptstadt am Mittwoch mitteilte. Die Stadt will pro 20.000 gegessene Portionen je 100 Grünkohl-Gerichte an die Oldenburger Tafel abgeben.

Privatpersonen, Restaurants oder Kantinen können die Gerichte auf der Webseite selbstständig eintragen. Die gespendeten Mahlzeiten werden von Sponsoren getragen. Ziel sei es, dass 100.000 Portionen gegessen und somit 500 Gerichte gespendet würden, teilte die Stadt mit. Am Mitwoch zählte das Barometer bereits über 10.000 verspeiste Grünkohlessen.

"Wir wollen mit der Aktion möglichst viele erreichen und je mehr Unterstützung wir bekommen, desto besser ist es für die Menschen, die auf die Hilfe der Oldenburger Tafel angewiesen sind", erklärte die Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus- und Marketinggesellschaft, Silke Fennemann. "In Oldenburg gehört Grünkohl einfach zum Leben dazu."

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