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Mit Acrylfarbe bringt sie Fotorealismus auf die Leinwand

Sehr persönliche Ansichten, immer dieselben zehn Fragen: Irena von Schemde ist leidenschaftliche Malerin.

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Irena von Schemde mit einem ihrer Acryl-Werke: Inspiration war ein Stoppelmarktsfoto, das der frühere OV-Fotograf Heinz Zurborg 1958 geschossen hat. Foto: M. Niehues

Irena von Schemde mit einem ihrer Acryl-Werke: Inspiration war ein Stoppelmarktsfoto, das der frühere OV-Fotograf Heinz Zurborg 1958 geschossen hat. Foto: M. Niehues

Und? Wie ging es in letzter Zeit?
Sehr gut. 2007 habe ich meine Leidenschaft für die Malerei entdeckt. Wegen der Kinder und meiner beruflichen Entwicklung hat das zwar etwas pausieren müssen, in der Corona-Zeit habe ich aber gemerkt, dass mir das Malen fehlt – auch, weil ich es als persönliche Bereicherung empfinde. Deshalb greife ich jetzt wieder öfter zur Farbpalette. Auch unsere Kinder interessieren sich sehr dafür. Sie sind meine Unterstützer und zugleich meine Kritiker. Jetzt habe ich eine eigene Webseite erstellt und präsentiere so meine Arbeiten der Öffentlichkeit. Etliche Bilder haben Liebhaber gefunden und sind inzwischen bundesweit verstreut. Ich male gerne Stillleben und liebe den Fotorealismus. Zuletzt waren meine Bilder bei der Hobby-Kunstausstellung im Oktober im Vechtaer Rathaus zu sehen. Das war ein bereichernder Austausch mit anderen Künstlern und eine tolle Erfahrung für mich.

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