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Hauptstadt verzaubert die MT-Gäste

Originale Mauerreste, der Checkpoint Charlie und das Regierungsviertel: Die Reisegruppe erlebte eine abwechslungsreiche Tour. Den Abschluss bildete ein Gang durchs Brandenburger Tor.

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Schloss Sanssouci: Die MT-Gruppe besichtigte auch die rund 290 Hektar große Parkanlage. Foto: Höffmann

Schloss Sanssouci: Die MT-Gruppe besichtigte auch die rund 290 Hektar große Parkanlage. Foto: Höffmann

Von den rund 70 Kilometer langen Wegen nutzten die Gäste aus dem Landkreis Cloppenburg nur die beeindruckende Hauptallee, die entlang der Wasserfontänen zum weltbekannten Schloss Sanssouci führte. Der Abstecher in die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam gehörte zum Auftakt der MT-Leserreise nach Berlin.

Die Teilnehmer erlebten die besondere Atmosphäre des Hohenzollernschlosses mit seiner insgesamt rund 290 Hektar großen Parkanlage. In der Bundeshauptstadt wohnten die Gäste in dem zentral gelegenen Luxushotel Maritim in der Stauffenberg-
straße, nur wenige Gehminuten vom Potsdamer Platz und dem Brandenburger Tor entfernt.

Die kurze Entfernung nutzten viele für einen Abendspaziergang und ließen sich von den vielen Eindrücken verzaubern und in einem der zahlreichen Restaurants am Sony-Center kulinarisch verwöhnen.

Genauso wie in Potsdam begleitete eine Städteführerin die MT-Gruppe auch tags darauf während einer Stadtrundfahrt in Berlin und verriet sogar die Schuhgröße der „Gold Else“, die mit Blattgold überzogene Siegesgöttin: beachtliche 92.

Gruppe legt Pause am „schönsten Platz Berlins“ ein

Zu den wichtigsten Stationen gehörten Reichstag, Bundeskanzleramt, East Side Gallery, die Straße Unter den Linden, Alexanderplatz und Schloss Bellevue: Die Reihe der vielen geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten macht den besonderen Reiz der Hauptstadt aus.

Am „schönsten Platz Berlins“, am Gendarmenmarkt, legte die Gruppe eine Pause ein, genauso wie am berühmten Checkpoint Charlie, wo einst die Grenze zwischen dem sowjetischen und amerikanischen Sektor verlief.

Foto: Höffmann
Foto: Höffmann
Foto: Höffmann
Foto: Höffmann
Foto: Höffmann
Foto: Höffmann

Besonders auch die jüngeren Gäste zeigten sich beeindruckt von den originalen Mauerresten, die an die deutsche Teilung erinnerten, eine Zeit, die sie selbst nicht erlebt haben. „Ich habe die Mauer das erste Mal live gesehen“, erzählt die 13-jährige Marina Thien aus Lastrup. Es sei ein „cooles Wochenende“ gewesen, „ich habe viel gesehen und wir hatten auch genügend Freizeit“. Der 78 Jahre alte Richard Brinker aus Lindern schwärmt vom „super Hotel“ und war auch außerhalb des Programms viel unterwegs. Und das Tragen der Maske? „Daran kann man sich gewöhnen“, so der Senior. Das sieht Bianca Coldehoff aus Lastrup auch so: „Das war okay“. Die Organisation sei super gewesen, ihr habe auch der Besuch in Potsdam sehr gut gefallen.

Aus einem ganz anderen Blickwinkel lernten die MT-Gäste am dritten Tag ihrer Reise den Berliner Stadtkern mit Regierungsviertel kennen. Vorbei am Kanzleramt und Reichstagsgebäude, Berliner Dom, Nikolaiviertel und Hauptbahnhof konnten sie die Schifffahrt auf der Spree in der Sonne Berlins genießen. Den Abschluss bildete ein Gang durchs Brandenburger Tor, das sich hervorragend als attraktives Fotomotiv eignete.

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