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"Fifa 21" verheißt bessere Torhüter und klügere Pässe

Bessere Torhüter und den sogenannten 90er Modus: "Fifa 21" bringt einige neue Funktionen. Doch wie werden sie das Spiel beeinflussen?

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on diesem<em> Freitag (9. Oktober)</em> an können sich Spielerinnen und Spieler selbst ein Bild von der neuen Ausgabe des Spiels machen. Foto: EA Sports/dpa

on diesem Freitag (9. Oktober) an können sich Spielerinnen und Spieler selbst ein Bild von der neuen Ausgabe des Spiels machen. Foto: EA Sports/dpa

Der virtuelle Ball rollt wieder: Mit "Fifa 21" erscheint jetzt die neue Fußball-Simulation von Electronic Arts (EA). Für die Spieler enthält sie einige neue Features und Funktionen.

Der amtierende "Fifa"-Weltmeister Mohammed "MoAuba" Harkous hatte bereits im September die Möglichkeit, die neue Ausgabe anzuspielen und zeigt sich auf seinem Youtube-Kanal zufrieden mit den Gameplay-Änderungen. Dem Experten zufolge wurden zum Beispiel Flanken und Kopfbälle wieder stärker ins Spiel integriert. Zuletzt waren diese für Spieler kaum noch relevant, um Tore zu erzielen.

Bessere Torhüter: Zudem sei das Torwartspiel verbessert worden: "Ich hatte das Gefühl, dass die Torhüter besser sind. Im Eins-gegen-Eins ist es dieses Jahr viel schwieriger, sie auszudribbeln, und sie machen auch viel schönere Paraden", sagt Moauba in seinem Video.

Der Entwickler EA hat nach eigenen Angaben nicht nur die künstliche Intelligenz hinter den Torhütern verbessert. Auch Feldspieler sollen künftig bessere Entscheidungen bezüglich ihrer Laufwege treffen und damit zum Beispiel weniger oft ins Abseits laufen. EA nennt dies Positioning Personality. In Kombination mit den angekündigten "klügeren Pässen" könnten sich hier spannende Situationen ergeben.

Neuer 90er-Modus: Eine weitere Neuerung ist vor allem für die E-Sportlerinnen und E-Sportler der Virtual Bundesliga (VBL) relevant. EA ersetzt den sogenannten 85er Modus künftig durch den 90er Modus. Dieser wird unter anderem in der VBL dazu genutzt, um für gleiche Bedingungen zwischen den Teams zu sorgen. Er bedeutet, dass die Bewertung aller Spieler künftig auf 90 gesetzt wird. Dies soll weitestgehend faire Spiele zwischen Teams der 1. und 2. Bundesliga ermöglichen.

Damit reagiert EA auf Kritik aus dem Profilager. E-Sportler hatten angemerkt, dass Spieler durch die bisherige 85er-Bewertung oft langsamer und technisch nur eingeschränkt einsetzbar waren.

Von diesem Freitag (9. Oktober) an können sich Spielerinnen und Spieler selbst ein Bild von der neuen Ausgabe des Spiels machen. Vorbesteller der "Fifa 21 Champions Edition" und der "Fifa 21 Ultimate Edition" haben bereits seit Dienstag (6. Oktober) einen Zugang zum neuen Spiel.

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