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Cloppenburger Sam Dylan wird Dritter bei Promi Big Brother

Für den Sieg hat es im Finale nicht ganz gereicht. Das Preisgeld von 100.000 Euro erhält er also nicht, trotzdem sieht er die gesammelten Erfahrungen durch die TV-Show positiv.

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Obwohl es für den Sieg nicht reichte, zeigte sich Sam Dylan dankbar für die 3 Wochen bei Promi Big Brother. Foto: Sat1

Obwohl es für den Sieg nicht reichte, zeigte sich Sam Dylan dankbar für die 3 Wochen bei Promi Big Brother. Foto: Sat1

Kurz bevor am Mittwoch (07. Dezember) die Zeit für den zweiten Wettbewerb im Finale von Promi Big Brother ablief, passierte es: Sam Dylans Stapel aus Plastikbechern, der möglichst hoch ausfallen sollte, fiel in sich zusammen. Und damit auch die Sicherheit, auf einem der ersten 2 Plätze zu landen. So aber sicherte sich der spätere Show-Gewinner und ehemalige Box-Manager Rainer Freiwald den höchsten Becherstapel im Finale der TV-Show "Promi Big Brother".

Der gebürtige Cloppenburger Sam Dylan musste also zittern und im Telefonvoting gegen das Erotikmodel Micaela Schäfer antreten. Und da hat es nicht für den pinkhaarigen Influencer gereicht. Mit dem 3. Platz steht er trotzdem auf dem Siegerpodest. Denn in einem ersten Spiel, bei dem es darum ging, möglichst genau 50 Gramm als Gewicht abzuschätzen, hatte er gewonnen. So musste der von vielen Zuschauern als Favorit gehandelte Unterhaltungskünstler Menderes als Viertplatzierter den Container im Finale zuerst verlassen.

Trotz verpassten Gewinns überwiegt das Positive

Obwohl es für den großen Coup und das damit verbundene Preisgeld von 100.000 Euro bei Sam Dylan nicht gereicht hat, konnte er schon direkt nach seinem Auszug aus dem TV-Container positiv auf die gut 3 Wochen in der Show zurückblicken, auch wenn es nicht immer leicht für ihn war. "Es hat sich manchmal wirklich schrecklich angefühlt, aber meistens auch voll schön", sagte er gegenüber dem Moderatoren-Dou Marlene Lufen und Jochen Schropp. 

Er habe viel über sich selbst gelernt, beispielsweise dass er auch gut ohne all den Luxus leben könne. Auch mit den meisten Mitbewohnern habe er sich blendend verstanden. Die kalte Zeit auf dem Dachboden, ohne etwas zu essen, sei ihm dagegen am schwersten gefallen. „Da dachte ich, ich halte es hier nicht aus, ich schaffe das nicht und gehe freiwillig. Ich bin jetzt so froh, dass ich das durchgezogen habe“, so Sam.

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