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Blumenerde: Besser regional und nachhaltig

Raus aus dem Haus, rein in den Garten. Wer die ersten Blumen einsetzt, sollte auf keinen Fall an der Erde sparen.

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Wer im Garten auf Bio setzt, sollte Regenwasser verwenden und organischen Dünger einsetzen. Foto: Halfpoint

Wer im Garten auf Bio setzt, sollte Regenwasser verwenden und organischen Dünger einsetzen. Foto: Halfpoint

 PROMENADE empfiehlt ein regionales und nachhaltiges Produkt, die Blumen- und Pflanzerde „Mach mit!“ Die hochwertige Qualitätserde, die sich aus Grüngutkompost, Torf und Holzfasern zusammensetzt, kommt aus dem Oldenburger Münsterland und wird vorwiegend im Umkreis von 100 Kilometern vertrieben.

DIE HERSTELLUNG

Der Grünschnitt, den die Kunden bei der AWV abgeben, wird aufbereitet und kompostiert. „Da ist es naheliegend, diesen Kompost in die Blumenerde und damit wieder in einen Produktkreislauf einfließen zu lassen“, sagt Clemens Nüske, Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Vechta (AWV). Bei Gramoflor tüftelten die Gartenbauingenieure der Forschungs- und Entwicklungsabteilung die richtige Zusammensetzung für einen hochwertigen Nährboden aus. Dazu gehört auch eine Portion mineralisch-organischer Dünger. Die Erde hilft den Pflanzen, richtig in Schwung zu kommen. Und die Nährstoffmenge in der Erde ist so ausgewogen, dass sie passend für die ersten zwei Monate ist.

GUT FÜR DIE PFLANZEN

Die Mach mit! Blumen- & Pflanzerde zusammen mit einer ausgewogenen Nachdüngung gewährleistet eine optimale Versorgung der Pflanzen über die ganze Saison. Und bis auf ganz wenige Ausnahmen eignet sie sich für fast alles im Garten. Sogar Gewürze wie Rosmarin, Oregano und ganz besonders Tomaten gedeihen gut darin. Bei Pflanzen, die einen sehr sauren Boden benötigen, müsse eventuell noch etwas Torf hinzugegeben werden.

Damit aber der Grünschnitt aus den heimischen Gärten auch tatsächlich bei Gramoflor zu Qualitätsblumenerde verarbeitet werden kann, darf er nicht mit anderem Abfall, wie zum Beispiel Plastik, verunreinigt sein. Der Slogan „Mach mit!“ ist deshalb ein doppelter Appell der Kooperationspartner an alle, sich aktiv an diesem regionalen Produkt und der Idee dahinter zu beteiligen – durch die Abgabe von „sauberem“ Grünschnitt bei der AWV.

OM-hilft -  Helfen Sie mit! Das Oldenburger Münsterland hilft den Geflüchteten aus der Ukraine. Hilfsinitiativen, Wohlfahrtsorganisationen und viele mittelständische Unternehmen sind bereits dabei, die Hilfe vor Ort zu koordinieren. Und auch Sie können sich beteiligen. Wie und Wo? Das sagt Ihnen  die Webseite om- hilft.org

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