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Badmodernisierung: Barrierefreiheit frühzeitig einplanen

Attraktive Lösungen sorgen für Komfort und Design im Badezimmer. Hier muss man keine Abstriche machen.

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Design und Funktion perfekt ausbalanciert: Ein Waschtisch ohne sichtbaren Siphon, der mit dem Rollstuhl unterfahren werden kann, kombiniert mit einem eleganten, höhenverstellbaren WC. Foto: djd/Geberit

Design und Funktion perfekt ausbalanciert: Ein Waschtisch ohne sichtbaren Siphon, der mit dem Rollstuhl unterfahren werden kann, kombiniert mit einem eleganten, höhenverstellbaren WC. Foto: djd/Geberit

Ästhetik, leichte Reinigung und natürlich Komfort stehen hoch im Kurs, wenn Haus- und Wohnungsbesitzer die Modernisierung ihres Badezimmers planen. Gerade beim Einbau von Komfortfunktionen sollte man dabei einen wichtigen Punkt beachten: die Barrierefreiheit. Sie sorgt dafür, dass man bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden führen kann. Für die Generation 60 plus und Menschen mit eingeschränkter Mobilität spielt dieses Thema eine große Rolle, doch auch schon in jüngeren Jahren sollte man frühzeitig vorsorgen. Dabei muss man keine Abstriche beim Design der Badeinrichtung machen.

Vorausplanen statt nachholen

Idealerweise berücksichtigt man bereits in der Planungsphase die Aspekte, die für die Selbstständigkeit im Bad auch bei eingeschränkter Mobilität wichtig sind. "Vorwandsysteme, die heute Standard im Badbau sind, bieten hier viele Möglichkeiten", erklärt Renate Schnock, Produktmanagerin Geberit. So können am WC, am Waschtisch und in der Dusche unsichtbare Montageplatten angebracht werden, an denen sich später Stütz- und Greifhilfen oder Klappsitze mit minimalem Aufwand nachrüsten lassen. Ein vorinstallierter Stromanschluss am WC erleichtert den Einbau von Dusch-WCs, berührungslosen Spülauslösungen oder Notrufsystemen.
(djd)

Waschtische mit großen Ablageflächen im Greifbereich lassen sich auch im Sitzen sehr gut nutzen. Foto: djdGeberitWaschtische mit großen Ablageflächen im Greifbereich lassen sich auch im Sitzen sehr gut nutzen. Foto: djd/Geberit

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