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Zunächst weiter 3G-Regelung an niedersächsischen Hochschulen

Die 3G-Regelung solle zunächst übergangsweise für vier Wochen bis zur nächsten Verordnung noch gelten. Nach Einschätzung der Hochschulpräsidenten seien rund 90 Prozent der Studierenden geimpft.

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Symbolfoto: Archiv

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Niedersächsische Hochschulen sollen übergangsweise weiter für Geimpfte, Genesene und Getestete zugänglich sein. Das teilte die niedersächsische Staatskanzlei am Mittwoch in Hannover mit. Die 3G-Regelung solle zunächst übergangsweise für vier Wochen bis zur nächsten Verordnung noch gelten, sagte Anke Pörksen, Sprecherin der niedersächsischen Landesregierung. Perspektivisch solle aber an den Hochschulen 2G oder 2G plus eingeführt werden.

Das niedersächsische Wissenschaftsministerium teilte mit, dass nach Einschätzung der Hochschulpräsidenten an den Hochschulen rund 90 Prozent der Studierenden geimpft seien.

Lars Alt, hochschulpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, kritisiert das Vorgehen der Regierung scharf. Niedersachsen halte es, anders als nahezu alle anderen Bundesländer, weiterhin nicht für notwendig, einen Passus für die Hochschulen in die Corona-Verordnung aufzunehmen, sagte er. «Stattdessen werden die Hochschulen wie eine Karnevalssitzung, Veranstaltung oder Zusammenkunft behandelt. Das rächt sich jetzt».

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