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Weniger Krankentage von Landesbeschäftigten im Jahr 2021

Für die Statistik wurden die Daten von insgesamt knapp 220.000 Mitarbeitern der Landesverwaltung ausgewertet. Typische Erkältungskrankheiten und andere Viruserkrankungen waren stark zurückgegangen.

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Ein Mitarbeiter einer Arztpraxis notiert etwas auf einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Foto: dpa/Zinken

Ein Mitarbeiter einer Arztpraxis notiert etwas auf einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Foto: dpa/Zinken

Beschäftigte der niedersächsischen Landesverwaltung sind im vergangenen Jahr durchschnittlich weniger Tage krank gewesen als im Jahr zuvor. 2021 waren es knapp 12,5 Tage pro Jahr, was einen leichten Rückgang im Vergleich zu 2020 bedeutet, wie das Innenministerium in Hannover am Donnerstag mitteilte. Die Krankenstandsquote sank im selben Zeitraum ebenfalls leicht. Vor der Corona-Pandemie lag die Zahl der Krankentage deutlich höher – 2019 waren es durchschnittlich knapp 16 Tage.

In der Statistik heißt es, dass die coronabedingten Kontaktbeschränkungen und verstärkten Hygienemaßnahmen im vergangenen Jahr dazu geführt hätten, dass typische Erkältungskrankheiten und andere Viruserkrankungen stark zurückgegangen seien. Bei den psychischen Erkrankungen sei hingegen eine deutliche Zunahme zu verzeichnen. Für die Statistik wurden die Daten von insgesamt knapp 220.000 Mitarbeitern der Landesverwaltung ausgewertet.

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