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Weiterhin keine konkreten Maßnahmen im Kampf gegen den Gestank in Stapelfeld

Der Planungsausschuss des Kreistages segnet das neue Abfallwirtschaftskonzept des Landkreises Cloppenburg ab. Die Geruchsbelästigung durch die Kompostierungsanlage in Stapelfeld bleibt ein Randthema.

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Das Entsorgungszentrum in Stapelfeld: Die auf dem Gelände arbeitende Kompostierungsanlage sorgt mit ihren Geruchsemissionen seit Jahrzehnten für Ärger.    Foto: Kühn

Das Entsorgungszentrum in Stapelfeld: Die auf dem Gelände arbeitende Kompostierungsanlage sorgt mit ihren Geruchsemissionen seit Jahrzehnten für Ärger.    Foto: Kühn

Am vergangenen Dienstag hat der Planungsausschuss des Cloppenburger Kreistages die Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzeptes für die Jahre 2021 bis 2025 auch angesichts der Kritik der Cloppenburger Stadtverwaltung einstimmig und ohne Diskussion durchgewunken. Der Folgebeschluss des Kreistages ist Formsache. Die Kreisstadt hatte Änderungen am Konzept gefordert. Insbesondere zur Thematik der starken Geruchsbelästigung der Anwohner und der anliegenden Dorf- und Stadtbereiche durch die Deponie in Stapelfeld hatte sich die Stadt konkrete Aussagen im neuen Konzept gewünscht. Immer wieder sind die besonders durch das Kompostierwerk für Bioabfälle verursachten strengen Gerüche, die sich bei günstigen Windrichtungen über den gesamten Westen des Stadtgebietes legen, Anlass für Beschwerden.

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