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Weil gegen Sperren für Hotspots: "Sind nicht in China"

Niedersachsen Ministerpräsident schließt sich Markus Söder (CSU) an. Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch Instituts, hatte zuvor eine Sperre für Risikogebiete ins Spiel gebracht.

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Gegen Abriegelungen von Risikogebieten: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). Foto: dpa/Dittrich

Gegen Abriegelungen von Risikogebieten: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). Foto: dpa/Dittrich

Nach Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat auch Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil trotz steigender Corona-Zahlen eine Abriegelung von Risikogebieten abgelehnt. "Davon halte ich nichts", sagte der SPD-Politiker der "Bild"-Zeitung (Dienstag). "Wir sind nicht in China und haben es auch bis jetzt im Rahmen unseres offenen Systems geschafft, die Pandemie in Grenzen zu halten." Zuvor hatte der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, eine Sperre für Risikogebiete ins Spiel gebracht. Söder hatte dazu gesagt: "Das halte ich für überzogen und nicht für angemessen."

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