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Wahl in Essen: "Gefühl der Benachteiligung" ist Nährboden für die AfD

Der Einzug von Timo Elmar Schmidt in den Essener Rat schreckt die anderen Parteien auf. Bei der CDU setzt sich das Personalkarussell in Bewegung. Und in der SPD muss jetzt das Los entscheiden.

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Warten auf die Ergebnisse: Bürgermeister Heiner Kreßmann (2. von rechts) schaute nach seiner Wiederwahl bei der Essener CDU vorbei. Foto: G. Meyer

Warten auf die Ergebnisse: Bürgermeister Heiner Kreßmann (2. von rechts) schaute nach seiner Wiederwahl bei der Essener CDU vorbei. Foto: G. Meyer

Einen fast "normalen" Wahlabend hat die Gemeinde Essen am Sonntag erlebt. Die CDU setzte sich erneut als die mit Abstand stärkste Partei durch. Die SPD konnte ihr Wahlergebnis von 2016 halten. Und mit Heiner Kreßmann wurde der von beiden Parteien unterstützte Bürgermeister erwartungsgemäß wiedergewählt. Für Aufsehen sorgte jedoch Timo Elmar Schmidt. Der einzige AfD-Kandidat erhielt 4,68 Prozent und damit erstmals ein Ratsmandat. Einen Überblick über die Ergebnisse gibt es hier.

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