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Vorhandene Kita-Plätze werden auf Dauer nicht ausreichen

Die Stadt Vechta rechnet für die kommenden Jahre mit einem steigenden Betreuungsbedarf. Weitere Container sollen als Übergangslösung dienen.

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Ein Gebäude der Liobaschule ist zur Kindertagesstätte umgebaut worden. Leiterin Isabelle Herrmann (links) und Kollegin Katharina Schnuck-Bardelmann testen eine Spielecke. Hier soll sich künftig der Nachwuchs tummeln. Foto: Speckmann

Ein Gebäude der Liobaschule ist zur Kindertagesstätte umgebaut worden. Leiterin Isabelle Herrmann (links) und Kollegin Katharina Schnuck-Bardelmann testen eine Spielecke. Hier soll sich künftig der Nachwuchs tummeln. Foto: Speckmann

Zum Auftakt des neuen Kindergartenjahres gibt es eine gute Nachricht aus dem Rathaus: Alle Jungen und Mädchen haben zum 1. August einen Betreuungsplatz erhalten. Fraglich ist jedoch, wie sich die Situation in den Kindertagesstätten in den nächsten Monaten entwickelt. Denn bereits jetzt ist abzusehen, dass das vorhandene Angebot in der Stadt Vechta aufgrund des steigenden Bedarfs auf Dauer nicht ausreichen wird.

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