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TVD-Vorsitzender Hörstmann: AfD-Politiker Kruse verdreht die Fakten

Nur dank der wirtschaftlichen Kraft des Aktivcenters habe der Verein überhaupt im Jahnstadion investieren können, argumentiert der Klubchef. Kruse hatte dem TVD "hausgemachte Probleme" vorgeworfen.

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Hier wird künftig größer investiert: Denn das Jahnstadion hat viele Mängel. Foto: Böckmann

Hier wird künftig größer investiert: Denn das Jahnstadion hat viele Mängel. Foto: Böckmann

Der TV Dinklage wehrt sich gegen die Vorwurf von AfD-Politiker Josef Kruse, die Probleme im sanierungsfähigen Jahnstadion seien „ein klein wenig hausgemacht“. Der Ratsherr hatte in der jüngsten Haushaltsdebatte die Höhe der Zuschüsse für den Turnverein (für die nächsten 5 Jahre jeweils 350.000 Euro jährlich) kritisiert. Denn dass das Jahnstadion „ein Sanierungsfall“ sei, daran habe der TVD selbst schuld, sagte Kruse. Weil zum Beispiel große Summen in den TVD-Sportpark mit seinem vereinseigenen Aktivcenter getätigt worden seien, „wo auch Gewinne erwirtschaftet werden“.

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