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Suche nach Atommüll-Endlager läuft leise weiter und wird vor Ort wachsam beäugt

Auch Teile der hiesigen Region kommen für eine Ansiedlung infrage. Aktuell erfolgt die Bürgerbeteiligung. Bis zur Eingrenzung auf wenige Standorte dauert es noch.

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Die Suche nach dem endgültigen Standort für den hochradioaktiven deutschen Atommüll läuft. Foto: dpa/Bäuml

Die Suche nach dem endgültigen Standort für den hochradioaktiven deutschen Atommüll läuft. Foto: dpa/Bäuml

Seit dem ersten Paukenschlag im Herbst vergangenen Jahres, als mögliche Gebiete benannt wurden, geht die bundesweite Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll eher leise weiter. Aktuell läuft die Öffentlichkeitsbeteiligung. Deren nächste Runde findet vom 10. bis 12. Juni statt. Mit dabei sind auch Vertreter der Landkreise Cloppenburg und Vechta, denn weite Teile des Oldenburger Münsterlandes kommen (wie mehrfach berichtet) weiterhin als Standort infrage. Bis zur nächsten Ausscheidungsrunde, nach der nur noch wenige Regionen übrig bleiben sollen, wird nach Informationen von OM online aber wohl noch einige Zeit vergehen.

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